NedsBlog

Meine Sicht der Dinge

Tagebuch, 28.02.2017

Nach 2 Tagen krank wieder auf der Arbeit, immer noch müde.

Heute ist der letzte Tag vor der Fastenzeit. Recht viele Menschen auf der Welt fangen morgen an zu Fasten. (okay, vielleicht auch nur der twitternde Mönche und die Beste, aber damit wirkt der Satz so klein und nicht patetisch). Ich also auch.

Lustig ist dabei, dass ich es der Besten sogar vor Monaten, wir schrieben noch das Jahr 2016, vorgeschlagen: wir leben vegan.

Ja, ab morgen lebe ich vegan.
Ich mache das freiwillig und ohne Zwang, mir ist immer noch jedes Tier sowas von egal und ich will auch vor allem niemanden überzeugen mir nachzueifern.

Ich will das einfach mal probieren.
Ich esse viel Fleisch. Also jetzt nicht den Gyrosteller von Adnan jeden Tag, aber auf dem Brot ist Wurst, Speck gehört in die Bratkartoffeln und ein Schnitzel hat noch niemandem weh getan. Dennoch suche ich einen Ausgang aus dieser Mühle. Weil mein Vater (bisher weiß ich übrigens genauso viel über sein aktuellen Stand wie ihr: nichts) mir mal erzählt hat, dass es bei ihm früher, wenn es Fleisch gab, Snuten un Poten gab. Ja, genau. Kein Filet, kein Schnitzel, sondern das.
Und ich bin seit 42 Jahren mit Filets und Kotelletes voll gestopft, dass ich mir mal langsam überlegen sollte, was ich da esse.

Nein, ich will nicht, dass ihr mir gleich tut. Ich will euch auch gar nicht überzeugen.
Ich mag nur einfach mal was anderes probieren. Und mich zurück dazu bringen, was wichtig ist: gutes Essen. Und ich bin fest davon überzeugt, dass mir bis Ostersonntag nichts fehlen wird.

Autor: nedfuller

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