NedsBlog

Meine Sicht der Dinge

15. Dezember 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 14.12.2017

Erster Urlaubstag. Yeah!

Der Terminkalender hatte aber einige Punkte zur Erledigung für mich. Ich habe Flaschen weg gebracht, war auf dem Markt um einen Rehrücken zu bestellen (der Metzger war leider nicht da, muss also Sonnabend nochmal hin) und dann ging es zu Ikea. Wir brauchen schon lange weitere Schränke in der Küche, also bin ich los. Ich war schnell durch, erstaunlich schnell und habe alles bekommen, was ich wollte ohne zusätzliche drei Tonnen spontan Käufe zu tätigen. Sogar die Arbeitsplatte habe ich auf die richtige Länge geschnitten bekommen. Es lief alles gut.

Nur dann habe ich einen typischen nedfuller hingelegt. Meine Mum war so nett mir ihr Auto für den Transport der Pakete zu leihen. Auf dem Rückweg von Ikea nach Hause sollte ich sie mit zu Oma mitnehmen. Acht Fliegen mit 6 Klappen geschlagen. Ich muß durch eine Einfahrt, die mit einer Schranke versperrt ist. Schlüssel raus, Schranke auf und dann parken. Muttern abholen und losfahren. So der Plan. Ich habe allerdings vergessen die Schranke zu schließen und den Schlüssel abzuziehen. Erwähnte ich, dass es natürlich der einzige Schlüssel ist? Der war jetzt weg…

Maaaaaann, ich rege mich so sehr über mich selber auf, kann mich dann überhaupt nicht ausstehen und versinke in Selbsthass. Was ein Mist. Der ganze Zeitplan für die Katz.

Zum Glück hatte ein Nachbar einen Schlüssel und wir konnten losfahren.

Ich habe dann 23 Kartons und eine Arbeitsplatte in den 2. Stock geschleppt, mein Rücken ist entsprechend kaputt und ich war echt platt. Abends hatte ich dann meinen ersten Arbeitskreis im Verein zu leiten. Leider waren nur wenige Mitglieder anwesend, ich hoffe es lag daran, dass der Termin sehr kurzfristig angesetzt war. Mal schauen, wie die nächsten Treffen werden.

Wir haben also eher über dies und das gesprochen, was immer toll ist, weil im Verein tolle Menschen sind.

Gut angetrunken nach Hause und glücklich ins Bett.

Abends habe ich dann die Nachricht von meiner Mutter erhalten, dass Nachbarn den Schlüssel haben. Der Selbsthass schrumpft so ein wenig. Ein wenig.

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13. Dezember 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 13.12.2017

Happy AchtColaAchtBier Tag.

Seit 14:30 Uhr lief ich tanzend über den Büro Flur, da meine Abwesenheitsbenachrichtigung ab 16 Uhr scharf geschaltet ist.

Urlaub, macht es gut, ihr Trottel!

Abends dann Präsidiumssitung. Es tut alles so gut. Ich werde unterbrochen, mir wird über den Mund gefahren, meine Meinung wird respektiert, ich bringe neue Blickwinkel ein und wir reden drüber. Das alles in zwei Stunden, besser hätte ich mir das alles nicht ausmalen können.

In diesem Sinne

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13. Dezember 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 12.12.2017

Vorletzter Tag vor dem Urlaub. Ich bin gereizt und genervt, darf neben dem Wartungsstrategiewechsel auch eine Scannerumstellung durchführen, etwas, was wir selten machen und daher das Wissen nicht unbedingt vorhanden ist. Zwischendurch zickt unser Planungstool, aber sonst geht alles. Gnarf!

Immerhin war ich mit der Juniorette kurz auf dem Weihnachtsmarkt, so entspanne ich ein wenig.

Abends mit der Besten noch eine Folge Dark geguckt, mir gefällt die Serie sehr. Hat kleine Mängel was den Ton angeht, aber sonst bin ich nicht nur gut unterhalten, sondern die Beste und ich diskutieren, wer was war und was eventuell noch werden wird. So soll es doch sein.

Um 22 Uhr schon ins Bett. Ich bin so innen drin ganz tief müde. Hoffe im Urlaub wird es besser.

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11. Dezember 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 11.12.2017

3 Tage noch.

Urlaub, so nah, so wichtig.

Die Beste und ich waren noch ein wenig bei Oma, sie wird Weihnachten in Franken verbringen, daher bleibt nicht viel Zeit. Zumal ich in den letzten Wochen viel zu wenig Zeit mit Oma verbracht habe.

Aus Gründen weiß ich, dass es immer zu wenig Zeit ist, egal wie sehr man sich bemüht.

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10. Dezember 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 10.12.2017

Ihr kennt das, wenn am Vortag bei mir Party war, ist der nächste Tag mit sehr viel Ausruhen belegt. Morgens habe ich noch Brot und Brötchen eingekauft, da die Beste arbeiten musste. Danach hat sie geschlafen und ich TV geguckt, nur um dann zum Effzeh Spiel die Rollen zu tauschen.

Später haben wir dann Wirsing Hack und Kartoffeln gekocht und gegessen. Um 16:00 Uhr kam die Juniorette vorbei.

Am Abend haben wir Kitchen Impossible geschaut, eine Sendung, die mich sehr gut unterhält.

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9. Dezember 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 08.12.2017

Den ganzen Tag an dem Wechsel einer Wartungsstrategie für drei Geräte gearbeitet, damit das alles vor meinem Urlaub noch reibungslos läuft. Natürlich sind wir nicht fertig geworden, weil es immer wieder Unterbrechung gibt, die mich raus reißen.

Noch drei Tage arbeiten. Urlaub. Endlich.

Abends dann nach der Arbeit endlich mal wieder in Ruhe bei Oma sitzen. Dachte ich, aber sie öffnete mir sehr aufgelöst die Tür: Meine Brille ist weg! Nein, sie war nicht auf ihrer Nase, sie war nicht da. Meinen Eindrücken nach war der Pflegedienst ungefähr vor einer Stunde da, in dieser Zeit muß Oma also die Brille weg gelegt haben und danach vergessen haben wo. Oma hatte schon alle Mülltüten durch gesucht, so verzweifelt war sie. Es ist ja dann nicht nur das Suchen nach der blöden Brille, ich muß dann versuchen, sie zu beruhigen. Das ist schwierig, weil sie sich selber dann so viele Vorwürfe macht, sie dann ständig fragt, wo die Brille denn sein kann und eben dann erneut den Müll durchsucht.

Schlußendlich lag sie unter einem Stuhl. Entweder beim Fenster zu machen oder beim Pullover ausziehen ist sie runter gefallen.

Dann hatten wir noch ein wenig Zeit zusammen, beruhigt hat sie sich aber sehr langsam.

Die Beste ist aus Belgrad zurück und wollte unbedingt geweckt werden, wenn ich Heim komme. Ich habe sie kurz geweckt, ihr Wasser gebracht und sie schlafen lassen. Nach über 30 Stunden auf den Beinen war das nötig.

Selber bin ich mit Brummkreiseln im Kopf schlecht eingeschlafen. Ich brauche Urlaub, schrieb ich aber glaube ich schon mal.

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8. Dezember 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 07.12.2017

Wieder ein Tag mehr Richtung Urlaub, Richtung Freizeit und Erholung.

Der Vergangenheits Florian hat heute ein letztes Mal ein lautes FICK DICH mir entgegen gelacht. Aber in nicht all zu ferner Zukunft ist alles erledigt und vorbei. Hoffentlich lernt der Zukunfts Florian aus diesen Fehlern. Der Gegenwarts Florian badet es ja gerade aus.

Abends noch eine letzte Schule für die Juniorette besichtigt. Eine gute Vorstellung, zweite Wahl auf jeden Fall. Jetzt gilt es im Januar hoffen, dass es mit der ersten Wahl klappt.

Danach das Spiel des Clubs der Besten in Belgrad überstanden. Herrje, Fußball wird da nicht gespielt.

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6. Dezember 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 06.12.2017

Es sind nur noch 5 Arbeitstage. Ich krieche auf dem Zahnfleisch, brauche endlich ein wenig Ruhe. Natürlich habe ich mir für den Urlaub sehr viel vorgenommen, aber das sind dann alles Aufgaben, die mir Spaß machen und die ich gerne machen. Nicht falsch verstehen, ich arbeite gerne. Nur grad würde ich gerne Pause haben.

Die Beste amüsiert sich in Belgrad, bin gespannt welche spannenden Geschichten sie mir erzählt, wenn sie zurück kommt. Ich vermisse sie.

Dazu noch ein paar Aufgaben für Falke erledigt, wenn der Tag noch so scheiße war, das macht richtig Spaß.

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5. Dezember 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 05.12.2017

Im Moment ist viel zu tun, privat wie beruflich. Das alles unter einen Hut zu bekommen ist nur möglich, wenn man tolle Menschen um sich rum hat. Die Juniorette macht das alles so super, die Beste erträgt alles und vor allem mich, ohne die beiden wäre ich nichts. Wahrlich einfach nichts.

Der Tag war anstrengend, stressig und nervig. Um so mehr habe ich mich auf die Präsidiumssitzung gefreut. Endlich wieder normale Menschen. Es gibt so viel zu bereden, wir versuchen aber in 2 Stunden alle wichtigen Dinge zu besprechen. Das klappt bisher, alles ist gut. Mal schauen, wann wir die ersten schweren Entscheidungen treffen müssen. Erfahren werdet ihr das hier nicht, dazu müsst ihr dann schon zur Seite vom HFC Falke.

Die Beste ist seit heute unterwegs Richtung Belgrad. Ich hoffe sie findet dort ein wenig Abwechslung von dem Wahnsinn, der gerade bei ihrem Club in der Bundesliga los bricht. Wie fragil das Gerüst war, sieht man erst jetzt. Wahnsinn.

In diesem Sinne

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