NedsBlog

Meine Sicht der Dinge

17. August 2017
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Tagebuch, 17.08.2017

Den Fußball Abend gestern heute bereut. Eigentlich wollte ich zu einem Sonder #tkhh mit einigen lieben tollen Menschen, die habe ich verpasst. Das ist schade, aber es ist eben so. 

So habe ich die erste Staffel Designated Survivor zu Ende geguckt. Hat mir recht gut gefallen. 

Morgen will ich den Versuch machen, mich etwas mehr zu bewegen. Mal schauen, wie gut das wird. 

In diesem Sinne 

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16. August 2017
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Tagebuch, 16.08.2017

Neue Schmerztabletten sind immer spannend: ich weiß nicht, wie mein Körper reagiert. Anscheinend merke ich aber die Nebenwirkungen nicht, oder ich habe keine. Jedenfalls war der Rücken so gut heute, dass ich Abends zum Heimspiel von Falke gegangen bin. 

War okay, zwischendurch hätte ich gerne ein Bett gehabt, um die Beine hoch zu legen, aber ich habe den Abend mit nur einer Ibu 400 recht okay überstanden. 

Zu Falke zu gehen ist aber eben mehr als nur Fußball gucken für mich, daher hat sich das alles wieder sowas von gelohnt. 

Und Tabellenführung in der Bezirksliga Nord ist dann auch mal so richtig geil. 

In diesem Sinne 

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16. August 2017
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Tagebuch, 21.07.2017

(Hinweis: Dieser Beitrag ist nicht an dem tatsächlichem Tag geschrieben, sondern aus analogen Aufzeichnungen, die auch teilweise ein paar Tage später erst niedergeschrieben wurde.)

Freitag war mein erster Urlaubstag, den die Beste und ich für die Anreise zum #tkschland nach München genutzt haben. Nicht nur wir, sondern eine lustige Reisegruppe fand sich im ICE787 zusammen. Wir saßen 1. Klasse, früh genug gebucht gab es ein Angebot, welches wir nicht ablehnen konnten. Wir waren auf verschiedene Wagen verteilt, hatten uns aber schnell in einem Waggon zusammen gefunden. Ich hatte in einem Anflug von Dummheit nur eine Büchse Bier mitgenommen. Doh! Zum Glück hatten die anderen Mitreisenden mehr Bier gekauft als sie brauchen und so war es keine trockene Fahrt.

Lustig war es. Bis wir in Nürnberg losgefahren sind und nach kurzer Zeit stehen blieben. Nach einiger Zeit stellte sich heraus, dass der Zug nicht weiterfahren kann. Also zurück nach Nürnberg getuckert, wo gleich ein IC zur Verfügung stand, mit dem es dann nach München gehen sollte. Wir haben uns in die erste Klasse gesetzt, die war klimatisiert. In der zweiten Klasse gab es Waggons, die keine Klimaanlage hatte und dort heizte sich die Temperatur schnell auf. Ich weiß nicht wieso, aber als ich in der ersten Klasse mehr als ein Dutzend Kartons mit ein Liter Tetra Paks Wasser entdeckte, kam es mir in den Sinn, dass ich diese verteilen könnte. Also schnappte ich mir ein paar aus der alten ICE787 Gruppe und verteilte Wasser im Zug. Die Dankbarkeit der Leute war so überragend, die Reaktionen so toll, ich würde es immer wieder so machen. Keine Ahnung, ob ich was illegales getan habe, mir war das zu dem Zeitpunkt egal.

In München angekommen sind wir wir schnell ins Hotel und dann ging es schon zum ersten Termin: Der #tpmuc stand an. Als Sympathisant der #tkultras tat ich dies nur widerwillig. Aber wie immer im Leben gibt es nicht nur schwarz und weiß, sondern sehr viel grau und auch in München gibt es so viele tolle Menschen, dass ich immer wieder gerne in die Stadt komme. Die Stadt selber mag ich so gar nicht, aber die Menschen sind so toll. So toll. (Und jeder, der die tkultras ernst nimmt, hat gar nichts verstanden).

Treffpunkt wie auch am Samstag war das Stadion an der Schleißheimer Straße. Eine Fussballkneipe, die leider Spaten ausschenkt. kleine Kneipe, die für die fast 100 Besucher viel zu klein war. Also fanden viele Gespräche draußen ohne Getränke statt, was sehr schade war. Aber die Location kann ich wärmstens empfehlen. Es wurde auch ein Podcast live produziert, ein Tribünengespräch vom Rasenfunk. Sehr zu empfehlendes Gespräch, es gibt einen Einblick in die Arbeit eines Kommentators. Live an dem Abend habe ich zu wenig mitbekommen, aber nachgehört hab eich es mit Begeisterung.

Müde ins Bett, so viele tolle Menschen getroffen, zu viele tolle Menschen. Ich schein kein so schlechter Mensch zu sein, viele Menschen haben sich gefreut mich zu sehen. Mich, den dicken Mann mit Bart. Den Typen, der sich selten selber ausstehen kann. Ein seltsam tolles Gefühl.

Toller Auftakt in den Urlaub.
In diesem Sinne.

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15. August 2017
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Tagebuch, 15.08.2017

Heute Morgen habe ich meinen krummen (er ist nicht mehr schief, nur noch krumm, dass ist ein Fortschritt, glaubt mir) Rücken zum Arzt geschleppt. Natürlich gab es keine Behandlung sofort, es muss ein Termin vereinbart werden. Um 12:40 Uhr wurde mir einer zugeteilt. Also wieder zurück schleichen, und ein paar Stunden überbrücken. Ausruhen, die Beine hoch legen, warm einpacken und dann nicht mehr bewegen.

Der Arztbesuch tat richtig gut. Mein Orthopäde hat die Verspannung gelöst und mir somit sofort geholfen. Jetzt am Abend ist es schon nicht mehr so locker alles, aber ich habe gute Drogen bekommen. Krank geschrieben bin ich bis zum Ende der Woche, ab morgen, wenn die Drogen wirken, werde ich mich aber viel bewegen müssen um noch lockerer zu werden.

Auf dem Weg zum Arzt habe ich den letzten Bockcast gehört, der über die dervierteoffizielle veröffentlicht wurde. Axel ist ein lieber Freund und sein Bockcast ist einer der Podcast, die ich immer sofort höre, wenn er veröffentlicht wird. Mir ist der effzeh scheißegal, aber die Diskussion rund um die Entwicklung in den letzten Jahren, sportlich wie auch im Verein, fand ich sehr spannend.
Axel hört jetzt auf, seine Gründe finde ich sehr nachvollziehbar, dennoch wird mir sein Bockcast sehr fehlen.

Und dann blinkt der Cursor im Texteditor und ich will noch so viel schreiben. Der ekelhafte Ärmeldeal des FC Bayern mit Qatar, die Bild Kampagne gegen Ultras, irgendwann wird das alles zu viel für mich. Ich bin froh, dass ich den Zirkus nicht mehr mitmachen muss. Die Vereinsarbeit bei Falke ist nicht weniger anstrengend und frustrierend, da ist nicht alles besser und schöner. Aber ich habe immerhin das Gefühl, dass ich was bewege.

In diesem Sinne.

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14. August 2017
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Tagebuch, 14.08.2017

Natürlich hat mein Orthopäde am heutigen Montag seinen letzten Urlaubstag. Die ganze Quälerei zu Fuß dort hin zu kommen war umsonst. 

Morgen der nächste Versuch. Mir wird bestimmt geholfen. Hoffentlich. 

Meine Oma ist wieder zurück aus Franken, jünger ist sie nicht geworden. Aber ich bin froh, dass sie wieder da ist, so kann ich wieder Zeit mit ihr verbringen. 

Zeit habe ich heute mit dem wundervollen Tim verbracht. Wir haben Goliath zu Ende geguckt und mit der dritten Staffel von Fargo begonnen. Beides hat mir gefallen. 

Tim kennt mich so gut, er hat auf meine Bitte mir zwei Bier mitzubringen drei mitgebracht. Das ist Liebe! 

Mal sehen, wie die Nacht wird. 

In diesem Sinne 

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13. August 2017
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Tagebuch, 13.08.2017

Ein weiterer Tag an dem ich mir eine Sekunde ohne Schmerzen wünsche. Ich hoffe, dass morgen mein Orthopäde nicht im Urlaub ist. 

Ansonsten versucht durch den Tag ohne Schmerz zu kommen. Schön war es in der Badewanne, sehr warm, aber schön. 

In diesem Sinne 

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12. August 2017
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Tagebuch, 12.08.2017

Gestern Abend fing es an, heute Morgen wurde es nicht besser und so musste ich wegen meines Rückens zu Hause bleiben. Wenn ich neben dem schiefen Turm von Pisa stehen würde, würde dieser gerade aussehen. 

Ich kenne das schon, eine Bandscheibe im Lendenwirbel Bereich ist hin, darum baut sich immer wieder eine Muskelverspannung auf. Normalerweise geht das mit Ibu und ein wenig die Beine hoch legen wieder weg. 

Ich hoffe also auf Morgen. 

In diesem Sinne 

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11. August 2017
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Tagebuch, 11.08.2017

Ein sehr immobiler Tag heute. Seit dem Aufstehen laufe ich rum wie der schiefe Turm von Pisa. Sitzen war die Hölle, doof, wenn der Job auf Sitzen vor dem Rechner ausgelegt ist.

Erst kurz vor Feierabend habe ich eine Sitzposition gefunden, die nicht schmerzte und gleich mal den Bus verpasst, den ich nehmen wollte.

Am Abend habe ich dann Game of Thrones nachgeholt. Endlich hat sich der Chrome Cast mal ausgezahlt. Morgen ist Fußball, zwei Heimspiele, drückt mal die Daumen, dass mein Rücken das mitmachen will.

In diesem Sinne

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10. August 2017
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Tagebuch, 10.08.2017

Arbeit, Arbeit, Essen, Arbeit. 

Und zu Feierabend noch ein oder zwei Bier mit dem Arbeitskollegen getrunken. 

Norderstedt, nicht weit vom Glashütte Markt entfernt. Sehr idyllisch. Ganz toll. 

Auf dem Rückweg noch fette Beute gemacht. 

Mit der Besten noch die neue Michael Kessler Sendung geschaut. Sehr unterhaltsam. 

In diesem Sinne 

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9. August 2017
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Tagebuch, 09.08.2017

So ein Vortag mit Fußball ist echt anstrengend. Ich bin dann immer so müde, so kaputt. Und heute Abend ist es nicht viel besser, der Jugendtag von Falke (am 02.09.2017, hier mehr dazu hier) will geplant werden und ich habe mich freiwillig zum Helfen gemeldet.

Also gibt es nicht viel zu Schreiben.

In diesem Sinne.

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