NedsBlog

Meine Sicht der Dinge

19. Oktober 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 19.10.2017

Kennt ihr das?
Da breitet man sein Leben im Internet aus und plötzlich muss man aufpassen, was man wo wie schreibt.
Daran habe ich echt nicht gedacht, hier liest ja jeder mit, bzw. kann nachlesen.

Gestern bin ich aus München nach Hause gekommen.
Der Abend davor war einer der tollsten Abende, die ich nicht mit der Juniorette, der Besten oder hier im Umkreis meiner kleinen Welt verbringen konnte. Da sind tolle Menschen extra wegen mir aus ihrem Alltag ausgebrochen und haben mit mir ihre Zeit verbracht. An diesem tollem Abend habe ich so viele tolle Gespräche geführt, dass ich eigentlich ein Tonband gebraucht hätte um das irgendwie für mich hier zu archivieren.

Meine Empfehlungen: Folgt bei Twitter: @DonnerBella @toesiroe @Coocooo266 @stdtnrtkr @Surfin_Bird @el_loko74 @daSirQuickly @alex_muc86 @Ickebinsnicht
Unfassbar tolle Menschen!

Als ich dann wieder zu Hause war, habe ich einen Brief geöffnet, der mich aus meinem Tritratrulla Land zurück ins Hier und Jetzt gebracht hat. Das ist auch immer noch einfach zu viel für mich. Ich bin jetzt 43 Jahre alt, habe eine wundervoll tolle Tochter und bin froh, dass es die Beste immer noch mit mir aushält. Mein Job ist klasse, ich habe Freunde und mit dem HFC Falke sogar eine Heimat gefunden, die mir echt behagt.
Aber als ich diesen Brief geöffnet habe, war es klar, dass ich jetzt nicht mehr nur ich bin. Ich bin erwachsen. Verantwortlich. Da ist kein lustiger Spruch, kein „Ha HA HA“ mehr möglich, kein Schnaps, kein Bier kann das auflösen. Ich bin verantwortlich gemacht worden.
„Hey, Moment, dicker bärtiger Mann, du hast doch seit 2008 Verantwortung. Was ist denn los?“

Ja, genau das frage ich mich doch auch. Meine Tochter wächst und gedeiht, ich scheine echt nicht viel falsch zu machen. Dennoch fühle ich mich nach dem Öffnen des Briefs das erste Mal in meinem Leben als Erwachsener. Das macht mir Angst. Sehr große Angst. Es macht vor allem auch klar, dass alles ein Ende hat. Das Ende wartet gefühlt acht Stationen mit der UBahn entfernt, es ist aber gerade Schienen Ersatz Verkehr und der Busfahrer ist nicht ortskundig. Aber er wird ankommen.

Erwachsen werden ist scheiße.

In diesem Sinne

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17. Oktober 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 17.10.2017

Um 4:45 Uhr aufgestanden. 5:30 Uhr am Flughafen, der Flieger startet und landet verspätet in München. Einen müden aber sehr produktiven Arbeitstag verbracht.

Klingt nicht toll.

Dann aber, ja dann war ich im Augustiner in Haidhausen. Dort haben 9 liebe tolle Menschen ihre freie Zeit mit mir verbracht. Zeit ist das wertvollste, was wir haben.

Ich bin so dankbar, dass ich diesen Abend mit diesen tollen Menschen verbringen durfte. Unvergesslicher Abend

In diesem Sinne

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16. Oktober 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 16.10.2017

Der Tag fing langsam an, ich war zu müde. Ich glaube, ich bin urlaubsreif. Der letzte Urlaub war nicht so richtig erholsam (ja, die Tage fehlen hier noch, sorry, das kostet alles Zeit und für mich ist jetzt auch schon die 6. Stunde) und der nächste Urlaub ist erst Dezember geplant. Urlaubsreif eben.

Abends war Kultur angesagt. Kurt Krömer im St. Pauli Theater.

Es war kurzweilig, ich habe auch gelacht, aber mitten drin gedacht, dass Mario Barth ähnliches macht. Komisch ist das bei Krömer auch nicht. Dennoch ein gelungener Abend und ich bin froh mal da gewesen zu sein.

Morgen früh um halb fünf fängt der Tag an. Businessfuller.

In diesem Sinne

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14. Oktober 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 14.10.2017

Der Tag begann recht früh um 9 Uhr. In der Nacht habe ich immer wieder mal beim Baseball reingehört, die PlayOffs sind ja gestartet und es interessiert mich. Doof ist, dass die immer Nachts spielen. Nunja, MLB Radio an und über das Spiel hinweg einschlafen. Ein wenig bekommt man da schon mit.

Mit der Juniorette habe ich vormittags einige Runden Mario Kart gespielt. Wann genau hat sie das gelernt und vor allem, warum freut sie sich so sehr, wenn sie gegen mich gewinnt. Sie war mal süß und niedlich, heute war sie gemein. Aber es hat Spaß gemacht, dass sie etwas besser kann als ich.

Danach war dann Kommando Kammer unterwegs: Oma war heute bei der Tagespflege und meine Mutter hatte gerufen, dass wir die Kammer in der Küche ausräumen. Dort soll ein neues Fenster rein. Hätte Oma das vorher gewußt, wäre sie nicht zur Tagespflege gegangen und die Operation hätte einen Bremser erhalten. Das klingt gemein, ist aber gar nicht so gemeint. Oma ist jetzt 91, da ist Veränderung schwierig und vor allem kann sie nicht mehr alles so wie früher, was sie wahnsinnig macht.

Den Abend habe ich dann unterm Kopfhörer verbracht. Die Beste hatte versprochen, dass ein Teil unserer Aufnahme als Text zur Verfügung gestellt wird. Also habe ich alles nachgehört und zu Text gebracht. Herrje, das war nervig. Aber das Ergebnis kann sich hören und lesen lassen, wenn es mehr Infos gibt, erfahrt ihr es hier sofort.

Ab ins Bett, morgen ist dann endlich wieder Fußball.
In diesem Sinne

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12. Oktober 2017
von nedfuller
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Tagebuch 12.10.2017

Platt, fertig, müde. Nichts geschafft, viel auf den Weg gebracht. Morgens die Juniorette angepflaumt, weil nicht schnell genug gelernt wurde. Dafür habe ich mich heute Abend bei ihr entschuldigt, wohl das einzig Gute, was ich heute zustande gebracht habe.

Ich bin total platt und fertig.

In diesem Sinne

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11. Oktober 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 11.10.2017

Der Wecker war heute auf 5:15 Uhr gestellt, was natürlich bedeutet hat, dass ich schlecht geschlafen habe. Mehrfach habe ich geträumt, dass ich verschlafen und die Juniorette und mich durch den Morgen gejagt habe. Sehr anstrengend, zumal es heute auf eine Covention ging und ich 6 Vorträgen lauschen durfte.

Sehr anstrengend.

Müde geht es ins Bett, morgen wird es nicht weniger anstrengend.

In diesem Sinne

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