NedsBlog

Meine Sicht der Dinge

21. September 2017
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Tagebuch, 21.09.2017

Was soll ich heute schreiben? Arbeit war nervig, Essen nicht lecker, immerhin schmeckte der Salat, den Tag überstanden aber immerhin war die SIM Karte für mein neues Handy in der Post.

Ansonsten war noch der neue drei90 Podcast überragend, ich will Basti unbedingt bald mal wieder sehen.

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20. September 2017
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Tagebuch, 20.09.2017

Ein langer Tag. Plötzlich funktioniert etwas gar nicht mehr und es fehlen Ressourcen um dieses Problem zu beheben. Ich habe wild Hardware um mich geschmissen, weil es irgendwann reicht. Ich war bedient.

Ich bin dann auch noch mobil nicht erreichbar, weil blau.de es nicht geschafft hat, rechtzeitig die SIM Karte zuzusenden.

Ich bin genervt.

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19. September 2017
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Tagebuch, 19.09.2017 – Wochenendrebellen

Wenn ich um 5:40 Uhr den Wecker stelle und erst um 9:30 Uhr am Homeoffice Schreibtisch anfange zu arbeiten, dann gibt es eine Ausnahme zu bewältigen: Die Juniorette sollte heute noch einen Tag ihre Erkältung auskurieren, also arbeitete ich von zu Hause. Allerdings hatte ich morgens vor der Arbeit einen Termin bei der Physio. In Norderstedt, 9 Minuten zu Fuß von der Arbeit weg. Also bin ich wie zur Arbeit morgens mit dem Bus los, habe den Termin wahr genommen und bin wieder zurück nach Hause. Entsprechend müde bin ich.

Die Juniorette ist so pflegeleicht, der Arbeitstag selber ging sehr schnell vorüber. Pfannkuchen zum Mittag machen schnell gesund.

So, nun aber was anderes.

Ich habe vor kurzem ein Buch zugesendet bekommen: Wir Wochenendrebellen. Ich kenne den Rebellen Senior und auch den Junior Rebellen persönlich, beide waren auch schon mal bei einem Spiel von Falke. Davon mal abgesehen kann ich jedem das Buch wärmstens empfehlen. Es ist kein Fußballbuch, es kommt aber Fußball vor. Es ist kein Erziehungsratgeber, ich erfahre aber sehr viel über Erziehung, es ist kein Reiseführer, aber ich lerne neue Orte kennen und vor allem ist es kein Sachbuch oder Ratgeber über Asperger Autismus, aber ich lerne viel darüber und verstehe einiges besser.

Das Buch habe ich umsonst als Rezensionsexemplar erhalten. Da je verkauftem Buch eine Spende an die Neven Subotic Stiftung geht, habe ich nach Erhalt des Buches gleich selber 50 Euro gespendet. Ob Mirco reich wird ist mir doch Wumpe, aber die Stiftung, der gute Zweck, soll von mir unterstützt werden.

Das Buch ist unterhaltsam und ich weiß, dass es euch gefallen wird. Also, bestellt es bitte über diesen Link, damit das Geld bei Mirco und vor allem bei der Neven Subotic Stiftung landet.

Danke!

Mein Exemplar hat ein entsprechendes Lesezeichen erhalten

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18. September 2017
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Tagebuch, 18.09.2017

Alltag ist das Managen von Ausnahmen.

Heute morgen bin ich für ein Kick Off Meeting (Projekt 872 – Überarbeitung des Reklamationsprozesses) nach Bremen gefahren. Klingt verrückt, ist aber so. Es war sogar recht produktiv, was für meine Firma überraschend ist.

Eigentlich wollte ich danach dann nach der Rückgabe des Mietwagens noch in die Firma um Abends dann die Juniorette abzuholen. Es lief aber anders, da die Juniorette krank geworden ist und nicht in die Schule gegangen ist. Ihre Mutter muß aber heute los, da sie eine Fortbildung besuchen soll. Also ist die Juniorette zu mir und ich arbeite von zu Hause aus. Morgen auch noch mal. Ich mag zu Hause arbeiten nicht so sehr, da ich dort keine zwei Bildschirme habe. Mal schauen, wie die Juniorette bei mir gesund wird, bisher war sie immer bei ihrer Mutter, weil wohl nur Mütter heilende Wirkung haben.

Abends mit der Besten die Suppe von gestern gegessen und ich habe eine paar Folgen Rick & Morty geschaut. Kranke Scheiße, aber ich kann einfach nicht aufhören zu gucken.

Morgen früh dann für die Physio nach Norderstedt raus um dann zurück nach Hause ins Homeoffice, die Juniorette ist ja da.

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17. September 2017
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Tagebuch, 17.09.2017

Ein wirklich, wirklich ruhiger Sonntag. Ich habe lediglich die Steckrüben geschnitten, Bohnen geschnibbelt und Kartoffeln geschält für unseren Eintopf. Die Wohnung gesaugt und gewischt, so erwachsenen Kram halt.

Danach viel ausruhen und Kraft für die Woche tanken. Die Ruhe wurde nur gestört durch das Abholen meines Mietwagen für morgen, es geht für ein Meeting nach Bremen.

Die Beste hat sich noch den Effzeh in der Kneipe angeschaut, sie war doch recht aufgeregt, wegen einer Szene beim Spiel, aber wohl vor allem wegen der Diskussionen darauf bei Twitter. Es wird immer schwerer dort vernünftige Diskussionen zu führen, das war mal anders.

Alles in allem ein ruhiger schöner Sonntag.

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16. September 2017
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Tagebuch, 16.09.2017

Wow, ich habe heute locker 8 Stunden am Stück schlafen können und mich dann sogar danach umdrehen können und noch mal geschlafen. Trotzdem war ich sehr müde den ganzen Tag.

Wir waren dann heute auch nur einkaufen, das aber auf dem Wochenmarkt im Hartzloh. Da haben wir schön Gemüse gekauft, morgen gibt es einen Steckrübeneintopf. Heute haben wir Kartoffeln, Spinat und Rührei. So gar kein Essen für die Juniorette, also habe ich ihr eine Topflasagne gemacht. Das ist meine Erfindung von mir: Eine einfache Hacksoße kochen, in einem anderen Topf ein paar Lasagne Platten kochen und wenn diese gar sind, das ganze in einem Topf erhitzen. Den Käse noch oben drauf. Ihr hat es sehr gut geschmeckt.

Abends wussten wir nicht so recht, was wir gucken sollten, also haben wir den letzten Bridget Jones Film geschaut. Tut das nicht. Wirklich nicht. Der ist weder witzig noch romantisch.

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15. September 2017
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Tagebuch, 15.09.2017

Der Wecker klingelte heute wieder zu früh, der Arbeitstag war also sehr anstrengend. Es geht aber voran, ich löse immer mehr Knoten auf, die schon lange sehr verknotet waren. Macht echt Spaß.

Es war aber früh Feierabend angesagt, um 17 Uhr war ein Essen mit Vaddern angesagt. Wir wollten mal wieder ins O Feuer. Taverna Olympisches Feuer im Schulterblatt. Wir gehen da schon locker 20 Jahre hin, Vaddern hat früher mal in der Schanze gearbeitet. Ich war jetzt sehr lange nicht mehr da, das letze Mal war des Essen nicht so gut. Aber das hat sich wieder geändert. Die Beste und ich haben uns einen Vorspeisenteller geteilt und es war so richtig lecker. Als Hauptspeise hatte ich eine Lammhaxe. Boah, wie lecker.

Schön war, wie fit Vaddern war. Ich habe aber erfahren, dass es ein sehr guter Tag heute war. Es ist wohl alles Scheiße aber eben mal etwas besser und heute war ein besonders guter Tag.

Das war sehr schön. Sehr schön. Ein toller Abend.

Die Beste hat meine 50 jährige Stiefschwester kennen gelernt. Die, die damals in der Hafenstraße Häuser besetzt hat und danach in der Schanze. Die die Hipster gerne umgeschubst und als Scheiß Popper bezeichnet hat. Beide mochten sich sofort.

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14. September 2017
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Tagebuch, 14.09.2017

Heute Morgen um 4:40 Uhr habe ich die Beste gen London verabschiedet. Ich glaube seit dem hat sie den besten Tag ihres bisherigen Lebens erlebt.

Heute Nachmittag habe ich einige Videos der Kölner in London gesehen. Danach hatte ich einen sehr sehr großen Kloß im Hals. Sowas werde ich sehr lange nicht mehr erleben. Auswärts, international. Dauert noch ein wenig.

Ich bin dann nach der Arbeit zu Oma, es war ihr letzter Tag vor ihrem Urlaub in Franken. Es war sehr anstrengend, weil sie einerseits sagt, dass sie ja alles im Griff hat und aber dennoch alle 5 Minuten nachfragt, ob denn alles erledigt ist. Aber in den ruhigen Phasen, die durch einen kleine Schluck Asbach ein wenig von mir forciert wurden, war es ein sehr schöner Abend. Wenn Oma aus Franken zurück ist, zeigt sie mir, wie sie damals die Gurken eingelegt hat. Meine Mutter erzählt mir heute noch, wie lecker die waren. Deswegen hoffe ich, dass Oma noch was von dem Rezept weiß, so dass ich das Rezept am Leben halten kann.

Dann am späten Abend noch auf Twitter versucht zu erklären, dass es schon was anderes ist, wenn 20000 Kölner auswärts in London Rabats machen, als wenn Raba Markranstädt gegen Monaco in der Champions League antritt. Ich glaube ja, das es da einen Unterschied besteht, will aber auch niemanden die sportliche Qualifikation absprechen. Wenn aber im Emirates Stadium in London die Auswärstsfans so laut sind und einen Eindruck hinterlassen, dann ist das schon etwas, worüber man mal sprechen könnte. Ich sollte aber einfach meine Backen halten.

Die Beste ist, während ich dies hier schreibe, immer noch in London. Morgen irgendwann kommt sie nach Hause. Deswegen habe ich das Bett neu bezogen, nach so langer Zeit ohne Schlaf hat sie sich das verdient.

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13. September 2017
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Tagebuch, 13.09.2017

Heute ein alltäglicher Alltag. Immerhin wollte die Juniorette von Barmbek aus mit mir zusammen zur Schule fahren. Allerdings auch nur weil keine Freundin an der Bushaltestelle wartete. Nunja, ich nehme was ich kriegen kann. 

Am Abend haben die Juniorette und ich angefangen Pokemon zu spielen. Aller Anfang ist schwer, aber es hat recht viel Spaß gemacht. 

Später dann die nervöse, vorfreudige Beste früh ins Bett gebracht. Morgen geht es für sie sehr sehr früh nach London, Effzeh International. Diese Freude, diese Emotionen, ich bin aufs Neue verliebt in sie und freue mich mit ihr.

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12. September 2017
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Tagebuch, 12.09.2017

Gestern war ein langer Tag, deswegen gab es wenig Text hier.

Im Moment verschiebt sich mein Alltag ziemlich. Morgens stehe ich vor 6 Uhr auf, was ich glaube ich regelmäßig das erste Mal machen muß. Da ich nicht mehr mit dem Auto zur Arbeit fahre und die Juniorette von der Schule abhole, fehlen mir Arbeitsstunden. Die muß ich also nachholen. Das ist alles nicht schlimm, nur ungewohnt.

Gestern also eine Folge Fargo Season 3 mit Tim geschaut. Wir haben nur eine Folge geschafft, weil wir vorher lange zu dritt gequatscht haben. Das hat mir die letzten Wochen sehr gefehlt. Am besten ist aber, dass Tim auch den Hype um Game of Thrones nicht versteht. Endlich versteht mich jemand.

Heute auf der Arbeit habe ich gemerkt, dass ich kein so schlechter Organisator bin. Ich weise meine Kollegen auf Dinge hin, die ihnen nicht auffallen und es hilft uns alle besser zu machen. Ein sehr schönes Gefühl. Apropos, die Stunde bei der Physiotherapie heute war göttlich. Allerdings musste ich die ersten Übungen machen. Da tun dann Muskeln danach weh, die ich gar nicht kannte. Ich hoffe, dass alles dadurch besser wird und abe mir fest vorgenommen Übungen mit nach Hause zu nehmen und dort weiter zu machen. Ich muß aber auch, jünger werde ich nicht.

Bei Oma war ich sowohl gestern als auch heute viel zu kurz. Das ist an sich kein Problem, als sie heute aber in einem fast bettelnden Ton gefragt hat, ob wir noch bleiben wollen, tat mir das sehr im Herzen weh. Ich fühle mich so sehr zerrissen, habe einen Haushalt, eine Tochter, die Beste und irgendwo auch mich. Da ist irgendwann nicht mehr viel Kraft übrig. Auch wenn es schmerzt, arg schmerzt, geht es dann manchmal einfach nicht.

Und in ein paar Jahren werde ich mich für diese fehlenden Minuten hassen, ich kenne mich doch all zu gut.

Donnerstag. Donnerstag, bevor Oma wieder nach Franken fährt, nehme ich mir mehr Zeit.

In diesem Sinne 

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