NedsBlog

Meine Sicht der Dinge

20. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 20.02.2018

Früh hoch, dennoch spät zur Arbeit. Immerhin dort viel geschafft.

Abends stand wieder Falke auf dem Plan. Es ist viel, es ist anstrengend, es kostet Kraft. Aber genau das wollte ich und mich erfüllt das alles. Ich bin weiterhin sehr gespannt, wann die vielen Erlebnisse mich ernüchtern, dass meine Motivation weniger wird. Eine Amtszeit gebe ich mir.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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19. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 19.02.2018

Aufstehen, Arbeiten, Einkaufen, Schlafen.

Und irgendwo immer die Angst im Hinterkopf, dass das Vibrieren des Handys die Nachricht ist, die man nicht bekommen will. Jetzt drücke ich die Daumen, dass der Urlaub klappt. Noch einmal, ein letztes Mal, Helgoland. Komm schon Welt, Universum, wer auch immer, das muß drin sein. Genug Kraft braucht es, ich hoffe und wünsche mir so sehr, dass sie da ist, reicht, für diesen Trip.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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18. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 18.02.2018

Sonntag liege ich sonst faul im Bett rum. Die Beste will sich aber bewegen und aktiv sein.

Also sind wir einmal um die Alster rum. Bei tollem Wetter ist das echt toll, aber wir beide haben festgestellt, dass die Elbe besser ist.

Abends bekocht worden, Offene Punkte für die nächste Sitzung von Falke zusammen gesammelt und meine Vorbereitung für die nächste Just Baseball Sendung abgeschlossen.

Abends noch meine derzeitige Lieblingssendung im deutschen Fernsehen geschaut: Kitchen Impossible. Ich fühle mich hervorragend unterhalten, darum geht es.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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18. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 17.02.2018

Ich bin doch reichlich angeschickert nach Hause gekommen gestern.
Für die Beste eine schlimme Belastung, da sie gerade kein Alkohol trinkt, dann ist ein betrunkener nedfuller nicht die einfachste Beschäftigung auf der Heimreise.

Morgens sind wir nach Wandsbek zum Einkaufen. Der Bio Supermarkt wollte geplündert werden, die Juniorette brauchte eine Badekappe, die Beste eine Sporttasche und ich wollte mit der Juniorette durch die Spielabteilung schlendern um abzuchecken, was sie sich zum Geburtstag vorstellen könnte. Sie hat einiges gefunden und im Gegensatz zu den letzten Jahren kann ich also schon vorher was kaufen um sie dann tatsächlich zu überraschen.

Mittags ging es dann zum Termin mit Falke. Es standen 4 Stunden Gedankenaustausch an. Das ist alles so anstrengend und kostet Kraft, es macht mir aber so unheimlich viel Spaß.

Seelig nach Hause, früh ins Bett. Alles in allem ein gelungener Tag.

In diesem Sinne.

Heute vor einem Jahr.

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18. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 16.02.2018

Das war vor einem Jahr: Tagebuch, 16.02.2017

Ich habe mir also einen Tag Urlaub genommen um mit Muddern und Oma zu Vaddern zu fahren.

Ich glaube meine Oma hat sich heute von ihrem ersten Schwiegersohn verabschiedet und das ist mir dann doch zu viel.

Um den Kopf frei zu bekommen, bin ich zu Fuß los. 10 km und dieser Ausblick später haben es nicht besser gemacht.

Heimat. Mümmelmannsberg.

Abends bin ich zum Oberliga Fußball. Mit Freunden zusammen Fußball gucken, lenkt sehr gut ab.

Mit der Besten nach Hause.

In diesem Sinne.

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15. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 15.02.2018

Keine gute Nacht gehabt. Immerhin habe ich bis 4:30 Uhr schlafen können, man nimmt, was man kriegt.

Die Reaktionen auf meinen Beitrag taten richtig gut. Sie helfen leider nicht. Sie tun so gut und reißen mich dennoch tiefer ins Loch. Ich will sagen: Ich reagiere darauf nicht angemessen und das macht mich kaputt. Wie gestern beschrieben, ich brauche Aufmerksamkeit und will alleine gelassen werden. Ich komme da gerade nicht raus.
Die Beste weiß, was zu tun ist, ich weiß es auch. Sie ist geduldig, ihr könnt euch nicht vorstellen wie geduldig.
Im Moment ist aber keine Zeit. Es gibt so viel zu tun, zu entscheiden, zu machen.

Bei der Arbeit alles gut über die Runde und vor allem auf den Weg gebracht. Wie einfach manchmal die Sachen sind, wenn man strukturiert und koordiniert angeht.
Mit der Juniorette bin ich von Barmbek aus zu Fuß gegangen, ihr ging es nicht so gut und sie wollte nicht Bus fahren. Das war sehr schön.

Mit der Besten habe ich noch den Tschirner/Ulmen Tatort geschaut und wir fühlten uns gut unterhalten.

Früh ins Bett.

Ich habe so wahnsinnige Angst vor Morgen. So wahnsinnig.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.
Das war vor einem Jahr.

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14. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 14.02.2018

Ein Ergebnis der gestrigen Präsidiumssitzung könnt ihr hier nachhören. Der kleine Podcast liegt mir sehr am Herzen, ich würde mich sehr freuen, wenn ihr reinhören würdet und vor allem auf allen sozialen Kanälen den Link teilt. Das hilft uns.

Ansonsten kann ich im Moment keinen klaren Gedanken fassen. Am Freitag habe ich mir Urlaub genommen, damit ich mit Oma und Muddern – was soll ich jetzt schreiben? Ein letztes Mal vorbei schaue? Ein weiteren Besuch abstatte? Nachschauen, wie weit, schlimm, gut es ist? Keine Ahnung, ich fahre halt vorbei, fragt doch nicht so! – bei Vaddern vorbei schaue.

Niemand hat mir damals gesagt, dass all so ein Scheiß zum Erwachsen sein dazu gehört.

Das ist mir grad echt alles zu viel. Ich kann keinen graden Gedanken fassen, was mich unheimlich stört und ärgert, verunsichert und noch kaputter macht. Ich bin zu nichts zu gebrauchen, funktioniere nur noch und fühle mich als Belastung für alle um mich rum. Ich will in den Arm genommen werden aber auch niemanden zur Last fallen. Ich will Aufmerksamkeit und in Ruhe gelassen werden.

Es ist nicht einfach. Mir tut das so leid für alle um mich rum.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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12. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 12.02.2018

Montag ist immer komisch. Einerseits freue ich mich, dass ich zur Arbeit fahren kann, anderseits fällt es mir unheimlich schwer aus der Decke heraus in die Realität zu treten. Keine Ahnung, es wartet da nur Schmerz und den will ich grad nicht haben. Bin dann zusätzlich noch eine Belastung für meine Umwelt, weil ich eben grad versuche meinen Alltag auf die Reihe zu bekommen. Ich esse, ich gehe zur Arbeit, ich erledige die Dinge, aber ich bin nicht da. Ich brauche vor allem Ablenkung, weil ich auf den anderen Scheiß absolut überhaupt keinen Bock habe. Zeit sowieso auch nicht.

Podcast lenken mich ab, gestern habe ich die letzte Folge zu Ende gehört, die Jungs stellten sich Fragen, die sich meiner Meinung nach alle Proficlubs im Fußball stellen sollten. Ich finde es interessant, dass selbst beim erfolgreichen BVB Sinnfragen gestellt werden.

Als logische Folge habe ich danach die neue Folge vom blauen Salon gehört. Auch hier gab es einen regen Gedankenaustausch ohne populistischen Scheiß, sondern Erfahrungen und Erkenntnisse wurden ausgetauscht.

Danach die neue Folge vom Textilvergehen. Mein Vorbild, was podcasten angeht. Ich habe das Gefühl ganz nah am Geschehen dran zu sein, zur Familie dazu zu gehören, nur weil ich jede Woche zuhöre. So muß es sein.

Wenn ich damit durch bin, ist die aktuelle Schlusskonferenz vom Rasenfunk dran.

Hört bitte rein, es lohnt sich

Ich bin im Laufe meiner Heimfahrt auf Zugriffszahlen eines Blogs gestoßen, der ebenfalls ein tägliches Journal führt. Herrje, da bin ich meilenweit von entfernt. Erst war ich neidisch, die Zahlen hatte ich nicht mal zu der Zeit, als ich noch über den HSV geschrieben habe. Danach habe ich aber überlegt, was ich hier mache bzw. schreibe. Hier geht es mir nicht um Reichweite, sondern um eine Möglichkeit, mich auszudrücken und meinen Kopf frei zu bekommen. Weiterhin will ich aufschreiben, was los war, da ich so vergesslich bin.

Und dafür lesen täglich sehr viele Menschen hier mit, was ich sehr großartig finde und mich einfach nur freue.

Abends noch die morgige Präsidiumssitzung vorbereitet.

Es gibt eine Gulaschsuppe, meine erste. Die Geschmacksproben waren recht gut.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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11. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 11.02.2018

Es hat geschneit!

Schon als kleiner Junge bin ich jährlich in den Ski Urlaub gefahren, seit meinem 4. Lebensjahr habe ich Winterurlaub machen dürfen.

Beim Schnee gefällt mir, wie ruhig alles auf einmal wird. Selbst in der Großstadt wird alles stiller und ruhiger. Heute war der Schnee nass und schwer, dennoch blieb einiges liegen und es kam bei jedem Schritt zu diesem schönen Knirschen unter den Schuhen. Heute nachmittag war der Schnee schon wieder weg, der Nachteil wenn die Winter nicht richtig kalt sind.

Sonst war nicht viel los heute. Zur Vorbereitung für die nächste Woche habe ich einige Paragraphen der Spielordnung des HFV durch gearbeitet. Spannend ist anders, ich will aber gut vorbereitet sein.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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