NedsBlog

Meine Sicht der Dinge

18. Juni 2017
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Tagebuch, 18.06.2017

Sonntag machen wir in der Regel nicht viel. Um 10:30 Uhr war bei mir Podcast Aufnahme angesagt und da die Beste eine sehr kurze Nacht hatte, haben wir vorher nicht zusammen gefrühstückt. So junge Frauen haben einen anderen Rhythmus als so ein alter Sack wie ich. 

Mittags dann los zu meinen Eltern, die Beste wollte für uns kochen. Leckere Lasagne, ein toller Nachmittag und Abend. Hach. So schön kann es dann auch mal sein. 

Es schwebt immer noch diese grauen Wolken über mir, ich bin so froh, dass die Beste das alles an meiner Seite erträgt. Wir haben Abends zusammen noch eine Folge Orange is the new Black geschaut und sind früh ins Bett. 

In diesem Sinne 

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17. Juni 2017
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Tagebuch, 17.06.2047

Heute war ein langsamer Tag. Ich habe der Besten irgendwann vormittags Frühstück gemacht, Rührei, Champignons, Baked Beans und kleine Bratwürste. Eine gute Basis für den Tag. 

Die Beste ist dann weg, einen Abend mit einer Freundin verbringen. Sie ist so sehr in Hamburg angekommen, es ist so toll. 

Ich habe Pizzateig aufgetaut und mir eine Tomatensauce gemacht, dann noch italienischen Schinken und Salami drauf, danach erst Käse. Was ich sofort bereut habe, da mein Lieblingsitaliener mir eine Nachricht per WhatsApp schickte, die mir klar machte, dass ich alles falsch gemacht habe. Ich muß dringend nach Köln, mich bei ihm einladen. Die Pizza war übrigens lecker. 

Abends Harry Potter geguckt, gerade die letzten Filme sind richtig gut, die Bücher sowieso. 

In diesem Sinne 

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16. Juni 2017
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Tagebuch, 16.06.2017

Gestern habe ich den Beitrag nur veröffentlicht, weil ich jeden Tag einen Beitrag schreiben wollte. Eigentlich -oh wie ich dieses Wort hasse- wollte ich schreiben, dass es kein richtig guter Tag war. Es waren so viele dunkle Wolken um mich rum, die ich schon als vorbei gezogen dachte. Ich bin nicht mal in der Lage ein guter Partner für die Beste zu sein. Eine verdammt beschissene Situation.

Ich habe heute noch so viele Gedanken im Kopf gehabt, die es vielleicht sogar Wert waren um aufgeschrieben zu werden. Aber ich kann mir das alles nicht merken, mir fehlt die Fähigkeit es in Worte zu fassen.

Mehr als das hier kommt dabei eben nicht raus.

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14. Juni 2017
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Tagebuch, 14.06.2017

Ich bin heute Abend endlich dazu gekommen diesen Artikel der Zeit zu lesen. Wahnsinn, was alles möglich war bzw. ist. Verstanden habe ich den Artikel noch nicht ganz, die Gier verstört mich doch aber sehr. Ich weiß nicht, wie ich reagiere, wenn ich so viel Geld habe, dass Abgeben sehr viel mehr Geld bedeutet als heute. Aber so gierig und skrupellos? Ich weiß nicht. 

Ansonsten ein recht ereignisloser Tag. Alltag eben. Die Beste hatte heute ein Erfolgserlebnis in der Firma, ich bin so froh, dass es so gut alles geklappt hat mit dem Umzug nach Hamburg und vor allem mit der Jobsuche. 

In diesem Sinne 

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12. Juni 2017
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Tagebuch, 12.06.2017

Ein auf so vielen Ebenen anstrengender Tag.
Heute ist der 12. ich hätte gerne 12 Fotos meines Tages veröffentlicht, aber heute hatte ich dazu den Kopf nicht.

Ich versuche mal was anderes

  1. Ich bin um 5 Uhr wach geworden und ab 6 Uhr habe ich nicht mal mehr dösen können. Nach dem Wochenende ist das sehr belastend, weil ich das Schlafdefizit irgendwie nicht mehr aufholen kann. Nervig aber wohl Bestandteil meines Alltages.
  2. Ich bin trotzdem recht früh Richtung Arbeit unterwegs gewesen. Mein Weg zur Arbeit führt immer an Omas Haustür vorbei. Mein schlechtes Gewissen hat mich sofort erwischt, weil ich am Sonntag nicht bei Oma war. Und wenn ich nicht bei Oma bin, ist niemand bei Oma. Das stimmt so ntürlich nicht, aber es fühlt sich für mich so an.
  3. Ich habe auf dem Weg zur Arbeit einen Umweg über die im Moment umkämpfte PokemonGo Arena genommen, um diese wieder zurück zu erobern und das war auch das erste, was ich meinen Arbeitskollegen erzählt habe, als ich im Büro war. Zum Glück spielt ein Kollege auch, so dass es ein Thema war. Mittags waren wir zusammen in der anderen umkämpften Arena um die Ecke, um diese wieder zu erobern. Ja, PokemonGo macht mir immer noch Spaß
  4. Nachdem ich meine regelmässigen Tickets abgearbeitet hatte, bin ich in ein langes Telefongespräch verwickelt worden. Kennt ihr dass, wenn man einen Mitarbeiter hat, der eigentlich der Anforderer aller deiner Arbeit sein soll, dieser zwar persönlich auf der gleichen Wellenlänge aber fachlich verlange ich manchmal zu viel, oder er ist eben einfach nicht so weit. Das ist anstrengend aber ich mag diesen Menschen so sehr, dass ich mit ihm nach seinem Urlaub erstmal lange über dies und jenes rede, bevor wir mit der Arbeit anfangen.
  5. Ich habe heute in unserer wöchentlichen Abteilungsbesprechung (jour fix, daily, weekly am Arsch. Wir treffen uns halt einmal die Woche, das ist eine Besprechung der Abteilung, ich brauche dafür keinen hippen tollen neuen Begriff) mehrfach die Klappe gehalten und dennoch leider viel zu viel geredet. Ich werde das an mir nicht mehr ändern können, zum Glück habe ich eine Chefin, die mir das a) so offen sagt und b) mich dennoch ertragen kann
  6. Ich habe heute 2,53 Euro für das Mittagessen bezahlt (drei Eier, eine gute Portion Kartoffeln und eine Senfsoße dazu) und finde das beschämend und falsch, aber aufgrund meiner Umstände ist das schon Luxus.
  7. Ich habe am Nachmittag einen externen Dienstleister nicht professionell genug behandelt. Der war so detailliert, das Thema so unwichtig, er so motiviert und ich an einer ganz anderen Stelle vom Kopf her, es tat mir so leid.
  8. Ich habe heute zur falschen Zeit einen Anruf von meinem Rechtsanwalt erhalten, konnte danach nicht mehr klar denken und mein Tag war danach im Arsch. Ich konnte mich nicht mehr konzentrieren, hätte an sich aufhören müssen zu arbeiten. Erst 90 Minuten später konnte ich frei am Telefon sprechen und habe nur gute Nachrichten erhalten.
    Dennoch ist das gerade immer ein Anruf, der mir den Schweiß auf die Stirn treibt.
  9. Ich habe heute der Besten ein Teil von meiner Vergangenheitsbewältigung aufgebürdet und sie hat das einfach so gemacht. Ohne Diskussion, ohne Vorwurf, ohne irgendwas. Ich kann euch gar nicht beschreiben, wieviel Glück ich habe, dass sie an meiner Seite ist.
  10. Ich war nur sehr kurz bei Oma heute, was mir nach einem Tag nicht bei ihr sein sehr schwer fällt. Aber voller Erstaunen war der Fernseher an und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wer das gemacht hat. Meine Mum war nicht bei ihr, vielleicht ist ein Licht am Ende des Tunnels zu erkennen. Es fühlte sich aber so richtig Scheiße an, so früh wieder von ihr weg zu gehen, aber ich wollte eben auch noch Zeit mit der Besten verbringen, zumal ich heute ein klein wenig mehr betüddelt werden wollte, was ich natürlich so nicht sagen würde und es doch dann irgendwie geschafft habe den Abend zu überstehen ohne einfach zusammen zu brechen, weil ich dann gerade einfach mal nicht mehr kann.
  11. Ich habe seit sehr langer Zeit mal wieder den Textilvergehen Podcast live gehört. Thorsten Mattuschka in der Sendung konnte ich mir dann doch nicht entgehen lassen. Meine Verbindung nach Berlin sind so Union lastig, dass ich mich sogar als Tusche Fan oute. Das war eine tolle Sendung.
  12. Zu viel Alkohol getrunken. Obwohl ich das anders vor hatte.

Mal ein anderes 12von12. Ich hätte sehr gerne einfach nur Fotos veröffentlicht.

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11. Juni 2017
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Tagebuch, 11.06.2017

Der Flughafen Hamburg startet im Moment seine Flugzeuge über unsere Straße, ich bin also seit knapp 6 Uhr wach gewesen. Die Zeit habe ich genutzt um ein paar Podcast zu hören, zu dösen und meine Rückenschmerzen zu pflegen. Zu kurieren meinte ich. Klappte nicht so gut. 

Ansonsten den Sonntag wie immer für den eigenen Podcast genutzt, nachdem ich meinen Putzaufgaben nachgekommen bin. Die Beste und ich sind dann noch im Stadtpark spazieren gegangen. Es ist schon irre, wie viele Leute sich bei guten Wetter in den Stadtpark aufmachen. Es waren leider so viele, dass das Netz überlastet war und ich keine Pokemon jagen konnte. Grmpf, muss ich nochmal los.

Die Beste hat am Abend die Auslosung zur ersten Runde des DFB Pokal verfolgt, sie darf mit ihrem Verein nach Bremerhaven fahren. Irgendwann, irgendwann, wird der HFC Falke als Sieger des HFV Pokals aus dem Topf der Amateure gezogen. Irgendwann bestimmt. Das wäre ein Traum. 

Die Beste hat dann noch ein Linsen Curry gekocht, wow, das war lecker. 

Nach dem schlechten Tatort bin ich alsbald ins Bett. 

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10. Juni 2017
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Tagebuch, 10.06.2017

Wochenende ohne die Juniorette heißt viel ausruhen. Wir sind erst um 15 Uhr einkaufen gefahren, waren noch kurz bei Oma, die wiederholt erneut ihr Portemonnaie gesucht hat. Sie wird nicht jünger. Es wird nicht leichter, eher anstrengender. 

Abends hat die Beste einen griechischen Hackbraten gemacht. Sehr lecker, sehr gut, sehr viel. Dann haben wir die 5. Staffel Orange is the new Black angefangen. Seit meinem Aufenthalt in San Francisco bin ich in die Serie verliebt. Das ist immer noch so. Es erinnert mich an so viel Gutes, so viel Schlimmes, damals war alles echt nicht schön, aber ich war in San Francisco. Da will ich unbedingt wieder hin. 

In diesem Sinne 

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9. Juni 2017
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Tagebuch, 09.06.2017

Ein langer Arbeitstag, viel geschafft, viel geprüft, viel gelernt. Am Abend war ich alleine zu Hause, die Beste war unterwegs. Also ab ins Bett, Netflix an,  in der Hoffnung auf Unterhaltung und vor allem so schnell müde zu werden, dass ich eine lange Nacht habe. 

Mehr gibt es dann heute nicht. 

In diesem Sinne 

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