NedsBlog

Meine Sicht der Dinge

11. Oktober 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 11.10.2017

Der Wecker war heute auf 5:15 Uhr gestellt, was natürlich bedeutet hat, dass ich schlecht geschlafen habe. Mehrfach habe ich geträumt, dass ich verschlafen und die Juniorette und mich durch den Morgen gejagt habe. Sehr anstrengend, zumal es heute auf eine Covention ging und ich 6 Vorträgen lauschen durfte.

Sehr anstrengend.

Müde geht es ins Bett, morgen wird es nicht weniger anstrengend.

In diesem Sinne

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9. Oktober 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 09.10.2017

Heute gab es endlich eine weitere positive Nachricht!
Die Scheiße, die der Vergangenheits Florian verbrochen hat und mir gerade richtig Schwierigkeiten bereitet, werden nach und nach gelöst. Hochamtlich offizielle Termine können abgesagt werden, weil die Dinge geregelt werden. Das ist sehr befreiend.

Oma ist wieder zurück, sind die 5 Wochen auch schon wieder rum. Ich habe heute lange mit meinem Onkel gequatscht, er bringt sie ja dann immer wieder zurück nach Hamburg, mit Oma konnte ich nicht viel reden. Morgen wird das denn besser, da habe ich Oma wieder.

Sonst habe ich dann nicht viel geschafft. „Eigentlich“ wollte ich heute noch etwas länger darüber schreiben, was ich in den letzten 2 Tagen für Reaktionen auf mein Blog bekommen habe und „eigentlich“ wollte ich eine kleine Einleitung für einen Podcast einsprechen, aber da ging Familie heute vor.

In diesem Sinne

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8. Oktober 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 08.10.2017

Der gestrige Abend endete mitten in der Nacht, so dass der halbe Tag mit Schlaf verloren ging. So richtig fit bin ich heute nicht geworden.

Richtig ärgerlich war ich wegen des freenet TV Mist, ich habe am Samstag schon den Monat bezahlt und dennoch erhielt ich keine korrekte Freischaltung. Mich nervt es, wenn sowas nicht funktioniert und zu allem Übel auch noch kein Support angeboten wird.

Aber man soll sich ja nicht immer ärgern, sondern positives tun:

Ich habe ein Gespräch aufgenommen, welches hoffentlich recht bald in einem Podcast zu hören sein wird.

Das war sehr schön, ein produktiver Sonntag.

In diesem Sinne

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7. Oktober 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 07.10.2017

Dann ist das so. Zu Recht. Geschieht dir recht. Selber schuld. Lass es lieber. Mach das bloß nicht. Genau deswegen doch. Es gibt eben keine Alternative außer selber was zu tun. Nur so kann ich mein Spiegelbild irgendwie ertragen. Sonst ergibt das keinen Sinn. Was hat sich verändert? Viel hat sich verändert, zum Guten wie zum Schlechten, es blieben Menschen zurück und andere kamen hinzu. Im Grunde verändert sich jeden Tag etwas, nichts bleibt stehen. Die Einen sagen, dass es schlecht ist, die Anderen sagen, dass gut ist. Das stimmt sogar, ihr habt recht. Aber lasst uns doch darüber reden, lasst uns doch eine Weg finden. Ein Ziel definieren und dafür arbeiten. Das kann sogar funktionieren. In diesem Sinne

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6. Oktober 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 06.10.2017

Meine Chefin hatte heute ihren ersten Arbeitstag, ab jetzt wird wieder alles besser. Da der Vormittag aber voller Meetings war, habe ich nichts geschafft. Immerhin habe ich 2 Changes produktiv genommen.

Die Beste ist auch wieder von ihrem Business Trip zurück, endlich. Alleine ist doof.

Den Abend mit Playoff Baseball verbracht, endlich mal zu einer normalen Zeit.

In diesem Sinne

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5. Oktober 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 05.10.2017

Die Nacht war nur unwesentlich besser, der Dienstag wirkt immer noch nach. Im Grund stellt sich mir die Frage: Will ich mir das antun? Will ich mich darauf einlassen? Es wird neben vielen schönen Dingen eben auch viele schlechte Dinge geben, mit denen ich als einfacher Fan beim HFC Falke im Moment nichts zu tun habe.
Aber will ich nicht genau das? Meine Zeit in den Hut werfen und für den Verein da sein? Ich habe schon mal einen Verein verloren, ich möchte einfach alles tun, damit sowas nie wieder passiert. Mir ist das sehr wichtig, ich bin mit vollem Herzen dabei.

Ich freue mich auf die kommenden Wochen. Es wird spannend werden, wer sich mit mir zusammen für das Präsidium bewerben wird und vor allem, wer am Ende dann das Rennen machen wird. Doch, ich freue mich drauf.

Auf der Arbeit war es heute sehr frustrierend, weil eine schon erledigte Aufgabe sich wieder gemeldet hat und es plötzlich Schwierigkeiten gibt. Tatsächlich habe ich einen ganzen Tag damit verbracht um am Ende keine Lösung zu haben. Das war echt frustrierend.

Der Frust hätte sich auf meiner Heimfahrt potenzieren können, da durch den ersten Herbststurm der ÖPNV in Hamburg ordentlich durcheinander geschüttelt wurde. Ich arbeite nordöstlich von Hamburg, (Glashütte, ein Stadtteil/eine Gemeinde von Norderstedt) der Bus fährt dort nur alle 20 Minuten zurück nach Hamburg. Um 17:37 Uhr stand ich also an der Haltestelle und warte auf den Bus, der sonst um 17:41 Uhr fährt. Um 18:05 Uhr, nachdem also schon der Bus danach zu spät war, machte ich mich auf in Richtung des „Zentrums“ von Glashütte, wo noch andere Busse abfahren. Das wären so 12 Minuten Fußweg, alles machbar. Und natürlich kam mir nach 4 Minuten Weg der Bus entgegen, den ich ja eigentlich nehmen wollte. Also wieder zurück zur Haltestelle gejoggt um nach Poppenbüttel zu kommen. Von dort fährt eine S-Bahn in eine Richtung: Zurück in die Stadt. Diese S-Bahn fuhr aber nun leider nicht, weil es einen Feuerwehreinsatz gab. Zum Glück fahren aber von dort noch ein, zwei Linien in meine Richtung, aber eben länger als die Bahn. Der Bus kam dann auch bald und ich bin in Ohlsdorf in die Bahn nach Hause gestiegen. Das alles dauerte locker 2,5 Stunden, aber ernsthaft, ich hatte nicht eine Sekunde Streß oder war genervt. Es dauert eben halt länger und vor allem kann ich es nicht ändern. So what?

Der Sturm hat etwas geschafft, was mir vorher noch nie passiert war: Meine Familie hat vor der Tür einen umgeknickten Baum gehabt.

Meine Mum hat das Foto von zu Hause gemacht. Das wirkt so anders, wenn man dort jeden Grashalm und jeden Pflasterstein kennt. Aber passiert ist nichts, sie hat es ja aus der Wohnung heraus gemacht.

Die schlechte Nachricht des Tages kam von Vaddern. Jeder weiß, dass alles scheiße ist, aber dann auch noch Bestätigung bekommen ist dann ernsthaft Scheiße. Krebs ist ein Arschloch.

In diesem Sinne

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4. Oktober 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 04.10.2017

Heute habe ich viel Feedback zu gestern bekommen und das tut wahrlich gut.

Allerdings muß ich besser lernen mit solchen Situationen so umzugehen, dass sie mich nicht so belasten. Nur wie? Einem 43 jährigen Esel bringt man nicht mehr so viel bei.

Der Tag war mit viel Kleinkram voll gemüllt, ich war froh, als der Tag rum war. Nicht so froh bin ich, dass die Beste beruflich nach Berlin muß, man gewöhnt sich so sehr an das Leben miteinander. Bald ist Freitag, dann ist sie wieder da.

In diesem Sinne

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3. Oktober 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 03.10.2017

Das erste Mal heute ernsthaft:

fuck you

(ich hatte der Besten nach dem Spiel der ersten Mannschaft das Handy kurz überlassen, weil ich eine Zusammenfassung des grad erlebten brauchte, die eben gebrauchten Worte spiegeln die Gefühlslage wieder.)

Fangen wir vorne an:
8 Uhr hoch
Ich wollte heute früh am Platz sein, weil ich für zwei Spiele meine Hilfe angeboten hatte. Also muß ich zu Hause reichhaltig frühstücken, damit ich satt werde _und_ noch zu Hause auf Klo gehen kann. Ich kenne meinen Darm mittlerweile halt auch schon länger, der ist nicht sportplatztoilettentauglich, mehr Details dann ein anderes Mal.

9 Uhr los, Barmbek, Schlump, Eidelstedter Platz, ihr kennt die Nummer, dauert eben.
Danach dann Aufbau, Kaffee kochen (drei Kannen in 45 Minuten, wer auch immer diesen Verein retten will, der sollte endlich mal eine schnelle Maschine kaufen) Tassen abwaschen, zur Halbzeit an den Grill stellen und 15 Minuten vor Schluß die Mülltüten einsammeln gehen.

Falke II hat dreinull verloren, die Gründe dazu diskutieren wir gerne mal in kleiner Runde (zumal es außerhalb meines Daseins auch niemand interessiert, völlig zu Recht) und dann geht es halt schnurstracks zum anderen Stadion, da dort eben auch noch Programm wartet.

1315, Rudi Barth Stadion
Aufbau Zelt eins, schnell wieder abgebaut, da das Wetter doch das gute Zelt wollte. Also Zelt zwei aufgebaut, damit der Rubel rollt, also Aufkleber, Schals, Caps und die Stadionzeitung verkauft werden kann.

Zwoeins gewonnen, Zelt wieder einpacken und dann den Abend genießen…

Es war dann 1645, 1700 Uhr.
Ich habe mich zur nächsten Mitgliederversammlung zur Wahl gestellt. Ihr kennt mich mittlerweile, ich stehe immer gerne für Diskussionen und Meinungsfindung zur Verfügung, ich stelle meinen Nischel (Kopf, Kinder, das heißt Kopf, zwei mal recherchieren, dann findet man das raus, herrje) in den Wind.

Heute Abend bin ich an meine Grenzen gestossen. Ich war so froh, dass jemand dabei war, der im Verein genauso ein unbeschriebenes Blatt ist, wie ich. Es war so arg schlimm, dass ich danach emotional so am Ende war, dass ich nach der Besten gerufen habe, damit ich wieder einen Halt finde. Zumal mir emotionale Instabilität vorgeworfen wurde. Sicher ein Grund um mal mit mir darüber zu sprechen, aber als Argument? Wirklich? Ich will nicht die Scheiß Depressionskarte spielen, werde ich nicht. Will ich nicht.

Aber als Argument?

Das war ernsthaft hart. Ich habe dann erstmal schön geheult, klar, bin ja nicht in der Lage das irgendwie anders zu argumentieren. Um dann aber niemand irgendwas vorzuwerfen: Das war nach dem die Diskussion beendet war und wir uns mit einem Handschlag verabschiedet haben.

Ich bin arg aufgewühlt. Ich mache doch keinen verfickten Wahlkampf. Ich will einfach nur mehr meiner Zeit in den Topf werfen. Mehr nicht.

Oder, um den Worten der Besten zu folgen: fuck you.

In diesem Sinne

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3. Oktober 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 02.10.2017

Huch, gestern Abend vergessen was zu schreiben.

Es war aber auch nicht so viel los gestern, eigentlich gar nichts. Ich hatte frei, habe lange geschlafen, Netflix geschaut, Just Baseball aufgenommen und mich eine halbe Stunde beim HVV Service Center in die Schlange gestellt um dann zu merken, dass ich meine Monatskarte nicht dabei habe. Ein klassischer Florian also.

Die Beste hat mich Abends noch bekocht und wir ließen den Abend mit Rick & Morty ausklingen.

In diesem Sinne

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