NedsBlog

Meine Sicht der Dinge

30. November 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 30.11.2017

Eine annehmbare Nacht gehabt, aber im Ernst, ich muss endlich Urlaub haben. Es ist echt alles sehr viel in letzter Zeit.

Immerhin habe ich heute um 16:30 Uhr mit den Aufgaben anfangen können, die ich mir für den Vormittag vorgenommen habe.

Heute gibt es nicht mehr, entschuldigt.

In diesem Sinne

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30. November 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 29.11.2017

Schlecht und zu wenig geschlafen, der Start in den Tag war recht holprig.

Und dann stehe ich am Barmbeker Bahnhof und weiß, dass ich an meinem nächsten Umsteigepunkt (Poppenbüttel) 20 Minuten auf den Bus warten muss. Der Zug fährt auf 5 ein, der Bus fährt auf 9. Leider fährt mein Bus nur alle 20 Minuten, der Bus, der alle 10 Minuten abfährt, hält drei Stationen früher.

Die Busfahrer, die im Bus seit 10 Minuten warten, nicht gerade direkt ankommen, sehen wie häufig bei verspäteter Einfahrt die Menschen wie doof zum Bus rennen.

Warum wartet man nicht einfach? Nein, der Bus muss keinen Anschluß erreichen, der fährt wieder zurück.

Es nervt so gewaltig. Ich werde einfach weiter dem wirklich gutem social media Team schreiben, damit sich was bewegt. Überhaupt. Letzten Freitag sind wir in Ammersbek gewesen. Da fährt ein Bus alle 30 Minuten hin. Sollten wir nicht mittlerweile technisch so weit sein, dass wir den ÖPNV in solchen Randgebieten flexibler an die tatsächlichen Bedürfnisse anpassen? Sonst werden die Autos dort niemals weniger werden. Ich bin allerdings sehr zufrieden mit dem Hamburger Verkehrs Verbund, 86 Euro für eine Monatskarte ist ein guter Preis und die Leistungen sind echt gut. Kleinigkeiten halt.

Zur nächsten Bürgerschaftswahl werde ich die antretenden Parteien darauf abklopfen.

Abends dann noch mit der Juniorette bei Thalia bummeln gewesen, sie kann sich da stundenlang aufhalten. Mich freut das immer sehr, als ich 9 war, habe ich angefangen Bücher zu verschlingen und ich finde mich in ihr wieder. Apfel und Baum und so.

Danach sind wir auf den kleinen Weihnachtsmarkt in Barmbek. Jeweils eine Bude mit Glühwein, Bratwurst, Spanferkel & Bratkartoffeln, Crêpes und Schmalzgebäck. Der Glühwein ist lecker – ich bin da wirklich wählerisch, mag Glühwein an sich nicht gerne – die gebratenen Speisen auch und die Juniorette hat 2 Crêpes gefuttert, scheint also auch gut zu sein.

Zu Hause dann das Protokoll der Präsidiumssitzung fertig gestellt, es ist eine Freude.

Ich habe The Taste nicht zu Ende schauen können, war einfach zu müde.

In diesem Sinne

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28. November 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 28.11.2017

Was ein toller Tag. Wenn auf der Arbeit nichts richtig voran geht, es alles immer noch so ein grauer Brei ist, der endlich mal gepimpt werde müsste, dann brauchst du erstens ein Zuhause, in dem alles funktioniert und dir Rückhalt gibt, und zweitens eine Aufgabe für außerhalb von Zuhause.

Heute war meine erste Präsidiumssitzung bei meinem Verein. Vor drei Jahren, als ich Mitglied geworden bin, hätte ich nie gedacht, dass ich mal Mitglied im Präsidium sein werde. Es fühlt sich aber richtig an, ich kann nicht mal erklären, warum.

Endlich eine Heimat. So wichtig.

In diesem Sinne

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27. November 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 27.11.2017

5:40 Uhr klingelt der Wecker.
6:59 Uhr der Bus in Poppenbüttel ist das Ziel.

Frohen Mutes zur Arbeit, früh da, es lief ja gestern alles gut.

Heute war dann alles durcheinander. Problem 1 wurde von Problem 2 abgelöst, nur um Problem 3 zu erschaffen.

Um 16.30 Uhr habe ich dann mal angefangen, dass anzufangen, was ich eigentlich seit Mittag machen wollte. Herrje, der Urlaub ist doch noch weit weg! Aber bald!

Morgen ist die erste Präsidiumssitzung vom HFC Falke. Meine Euphorie ist bei 12.5 von 10 möglichen Punkten angelangt. Ich bin gespannt, wie schnell das sinken wird.

In diesem Sinne.

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26. November 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 26.11.2017

Heute habe ich den ganzen Tag gewartet um endlich die Nacharbeiten zu den Patchen beginnen zu können. Es wurde dann Abends und zog sich doch länger. Zum Glück muß ich morgen früh erst um 5:40 Uhr raus.

Die Beste kam erst später nach Hause, trotz allem Entfernen und aller Entfernung, es nimmt sie arg mit. Man kann diese Liebe nicht so schnell los werden.

In diesem Sinne

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26. November 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 25.11.2017

Als ich um 17:00 Uhr die Info von WhatsApp bekam, dass ich der Gruppe Präsidium HFC Falke hinzugefügt worden bin, habe ich es zum ersten Mal wirklich realisiert. Ab jetzt bin ich für 3 Jahre gewähltes Mitglied des Präsidiums. Ich freue mich auf die Aufgaben, Herausforderungen und vor allem die Zusammenarbeit mit allen Falken.

Mitmachen, Mitwirken, Verantwortung übernehmen, nicht immer nur sabbeln sondern selber was tun.

Mir ist das alles sehr wichtig und ich bin wirklich glücklich grad.

Der Tag war sehr anstrengend, ich bin um 22 Uhr im Bett gewesen.

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23. November 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 23.11.2017

Was ein scheiß beschissener Tag. Ich fange an Kollegen gegenüber grantig zu werden, obwohl sie nichts dafür können.

Ich bin aber eben auch keine 20 mehr, die Belastung ist grad einfach zu hoch.

Dann hat der Vergangenheits Florian heute dem Gegenwarts Florian erzählt, dass er ihn noch mindestens 34 Monate auslachen wird und jedesmal laut lachen fragt, warum es nicht zu Ende gedacht wurde, damals, als alles egal war.

Alle Pläne für die Zukunft werden erstmal in die Tonne getreten.

Alle.

Mit der Besten habe ich dann Abends den Effzeh gegen Arsenal geguckt. Es hat mich so sehr für sie gefreut, sie hat ihr Endspiel in Belgrad.

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22. November 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 22.11.2017

In letzter Zeit ist hier immer viel Jammern.

Heute war ein schlimmer Tag. Die Beste krank, die Juniorette deswegen nicht bei uns, Oma muß auch noch besucht werden und auf der Arbeit rückt der Go Live näher.

Es ist so schön, wenn man trotz allem Streß gerne zur Arbeit geht.

Es ist so schön, dass die Juniorette so groß ist, dass sie gerne auch alleine zu Hause bleiben mag.

Es ist so schön, dass Oma sich immer freut, auch wenn ich nur 15 Minuten vorbei schaue.

Es ist so schön, wenn sich die Beste über die Bananen, die ich ihr gleich nach der Arbeit als erstes vorbei gebracht habe, wirklich freut.

Es war ein scheiße anstrengender Tag. Ich bin so froh, alle um mich rum zu haben.

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22. November 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 21.11.2017

Normalerweise müsste ich im Moment um 5:30 Uhr aufstehen und früh zur Arbeit. Ich bin aber so müde, dass ich erst eine Stunde später aus dem Bett krieche.

Diese Stunde fehlt mir auf der Arbeit, zumal um 12:30 Uhr die Mutter der Juniorette anrief, dass die Kleine krank aus der Schule abgeholt werden will. Also hoch und los, mit Bus & Bahn dauert es ja ein wenig.

Ihr war so unwohl, dass sie sich zu Hause gleich ins Bett verkrochen hat und nicht mehr raus kam. Selbst Fernsehen wollte sie nicht gucken, was sonst immer eine Alternative ist.

So war ich entsprechend spät zu Hause, dort wartete das nächste kranke Huhn: der Besten ging es Abends nicht so gut, was in der Nacht wohl eskaliert ist und nun liegt sie krank zu Hause.

In diesem Sinne

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