NedsBlog

Meine Sicht der Dinge

11. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 11.02.2018

Es hat geschneit!

Schon als kleiner Junge bin ich jährlich in den Ski Urlaub gefahren, seit meinem 4. Lebensjahr habe ich Winterurlaub machen dürfen.

Beim Schnee gefällt mir, wie ruhig alles auf einmal wird. Selbst in der Großstadt wird alles stiller und ruhiger. Heute war der Schnee nass und schwer, dennoch blieb einiges liegen und es kam bei jedem Schritt zu diesem schönen Knirschen unter den Schuhen. Heute nachmittag war der Schnee schon wieder weg, der Nachteil wenn die Winter nicht richtig kalt sind.

Sonst war nicht viel los heute. Zur Vorbereitung für die nächste Woche habe ich einige Paragraphen der Spielordnung des HFV durch gearbeitet. Spannend ist anders, ich will aber gut vorbereitet sein.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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11. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 10.02.2018

Früher fing der „die Juniorette ist Sonnabend bei mir“ Tag damit an, dass ich sie von ihrer Mutter abgeholt habe. Mittlerweile ist sie groß und ich faul genug um ihr zu sagen, dass sie alleine zu mir rüber kommt. Sie hat leider vergessen, Brötchen mitzubringen, aber das bringe ich ihr dann auch noch bei.

Beim Einkaufen gab es dann einen derben Rückschlag: es gab keinen Grünkohl mehr auf dem Markt. Seit Mittwoch habe ich im Kopf, dass ich am Wochenende Grünkohl machen will. Die Enttäuschung war riesig groß, ich habe mich so darauf gefreut. Mich ärgert sowas und ich bekomme schlechte Laune.

Die Alternative: Wirsing, Hack und Bratkartoffeln wird es Sonntag also geben. Nett, aber eben kein Grünkohl.

Den Tag mit der Juniorette verbracht und Abends noch ein wenig TV geguckt.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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9. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 09.02.2018

Kennt ihr so Tage, wo der Kopf nicht wach wird und man froh ist, dass die Arbeit auch einfache Arbeiten zu bieten hat? Ich habe heute das getan, wofür ich bezahlt werde: mit den Leuten die Herausforderungen besprechen, die dafür bezahlt werden, sich darüber Gedanken zu machen. Meine gestrige Verärgerung hatte vor allem mit einem Problem zu tun: mir. Ich wollte die Lösung haben, ich dachte, es ist meine Verantwortung und ich bin der einzige, der Ahnung hat. Dem ist nicht so, was absolut richtig und gut ist.

Also mit den Kollegen sprechen, Lösungen suchen, Aufgaben erarbeiten und Arbeitspakete erstellen. Tat nach gestern gut.

Zum Feierabend habe ich mal wieder eine Stunde bei Oma verbracht. Es war in den letzten Monaten dafür zu wenig Zeit, was daran liegen kann, dass ich nicht mehr sinnlos rum gammel, sondern eben mit Falke Stunden meiner freien Zeit sinnvoll nutze.

Eine anstrengende Woche geht zu Ende.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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9. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 08.02.2018

Die Juniorette morgens zur Schule bringen ist mittlerweile nur noch eine Begleitung bis zum Bahnhof Barmbek, den Rest der Strecke ist dann kein Problem mehr, sie hat ihre „Angst“ alleine zu fahren verloren. Ein wenig haben wir über den Weg zur neuen Schule gequatscht und natürlich vor allem welches Handy sie gerne haben will. Es sollte ein iPhone sein, jetzt muss es ein Pixel 2 sein. Bis zum neuen Handy Ende des Jahres wird sich das sicher noch ändern.

Bei der Arbeit habe ich mich richtig aufgeregt über Kollegen, die mir nicht folgen wollen oder können. Arghgnarfgrmpf. Richtig geärgert habe ich mich, ich bin laut geworden!

Abends ein Falke Abend, mit einigen Mitgliedern gequatscht und einen seichten Abend verlebt.

Es gab Currywurst mit Pommes! Was mich zu der Frage bringt, wo es in Hamburg eine gute Currywurst gibt.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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7. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 07.02.2018

Das Internet zeigt sich mal wieder von seiner guten Seite.
Ein bekannter Twitterer hat folgendes geschrieben:

Er verweist dabei auf den Aufruf vom SV Babelsberg:

Das T-Shirt habe ich bereits bestellt gehabt, dennoch habe ich 10 Euro gespendet.

Bis heute morgen sind schon knapp 2000 Euro zusammen gekommen, ich finde das bemerkenswert gut. Den aktuellen Stand habe ich nicht abgefragt, ich bin nur sehr begeistert, dass jeder einen kleinen Beitrag leisten möchte und es eben manchmal nur einen kleinen Schubs braucht um etwas zu bewegen. Es wird die Welt dadurch nicht verändert aber ich glaube ein klein wenig besser.

Auf der Arbeit war es recht erfolgreich heute, das lenkt wunderbar ab.

Die Juniorette lenkt nicht ab, auf meine Frage, wie denn Starlight Express war, bekam ich als Antwort: Gut. Also hat es ihr wohl gefallen. Vorher gab es sogar die freudige Nachricht, dass sie auf dem Wunsch-Gymnasium angenommen wird, was sie auch _gut_ fand. Ausschweifende Erklärungen und Erzählungen sind nicht so ihr Ding, von mir hat sie das nicht!

Am Abend stand Arbeit für meinen Verein an. Das gibt mir so viel, auch wenn ich gefühlt jedes Mal auf den Boden der Realität zurück geholt werde. Ich kann mir aber nichts besseres vorstellen. Mein Verein, hach.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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6. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 06.02.2018

Bin nur schwer aus dem Bett gekommen. So richtig Lust hatte ich nicht, es wirkt alles so schwer und dunkel. Zumindest hat die Arbeit genug Abwechslung bereit.

Sonst war nicht viel. Immerhin ist der neue Staubsauger gekommen.

Im Moment habe ich nicht so die große Motivation, wirklich was zu schreiben oder zu tun.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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3. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 03.02.2018

Es gibt ja dummerweise den Morgen danach. Egal was man plant, sich einrichtet, weg duckt oder alles egal ist. Am nächsten Morgen wartet eben der nächste Morgen. So ist das.

Gut ist, dass die Beste an meiner Seite ist. Alles andere ist egal.

Heute war ein Testspiel angesetzt. Es gibt nichts besseres, was ich mir heute hätte wünschen können. Falke ist so viel mehr für mich. Es tut so gut. Es ist so gut.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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3. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 02.02.2018

Müde, aber die Erkältung scheint nun so weit weg zu sein. Montag wieder arbeiten, freue ich mich richtig.

Dann stand der Abend an. Meine Fresse hatte ich einen Schiss. Vaddern sieht nicht gut aus, ist dünn geworden. Immerhin war gestern der graue Blick nicht da. Im April geht es zwei Wochen nach Helgoland, die Insel liebt er sehr, ich kann mich an wenige Jahre erinnern, in denen sie nicht dort waren. Ich muß da auch mal wieder hin.

Um nicht hemmungslos rumzuheulen habe ich halt einfach Ouzo getrunken. Gewonnen bzw verloren hat der Ouzo, ich musste nicht weinen.

Die „Kleine“ von meinem Bruder war mit, weswegen der Abend früh endete. Das O Feuer hat wieder hervorragendes Essen für uns gehabt, meinen Leber war so gut gebraten, auf die Pommes hätte ich verzichten können, ich wollte aber keinen Reis. Ja, sehr dämliche Probleme.

Die Beste und ich sind danach mit meiner Stiefschwester nach Hause gegangen und haben Platten gehört und gequatscht. Das letzte Mal war ich locker vor 30 Jahren bei ihr zu Hause. Es hat sich einiges verändert, die besetzten Häuser sind nicht mehr besetzt, es ist alles geregelt. Sie ist aber immer noch mehr Punk als alles. Wundervoll.

Betrunken und unglücklich glücklich nach Hause. Bald ist eine Reise vorbei. Das schmerzt so sehr. Nein, ich wollte nicht weinen.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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