NedsBlog

Meine Sicht der Dinge

1. Januar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 01.01.2018

Die Beste und ich hatten bei der Planung unseres Aufenthalts in Köln einen Tag mehr eingeplant, um uns von der Silvester Feier zu erholen. So war es heute ein Erholungstag. Das Hotel bot Frühstück bis 14 Uhr, welches wir schon um 12:30 Uhr zu uns nahmen. Kurz frisch machen und ab nach Westhoven, Freunde besuchen. Ein schöner Nachmittag mit tollen Menschen.

Zurück auf die linke Seite des Rheins um den Abend mit dem lieben Wiener aus Lienz ausklingen lassen. In der Malzmühle am Heumarkt.

Und wie geil man Twitter nutzen kann seht ihr hier. Nach der Antwort auf das Hämmchen kam der Betreuer des Accounts an unseren Tisch und gab uns ein Kölsch aus um mit uns ein wenig zu plaudern. So geht social media. 

Den Abend mit Darts im TV ausklingen lassen. Ein sehr gelungener Jahreswechsel und ein toller erster Tag in 2018. Morgen zurück nach Hamburg. 

In diesem Sinne 

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1. Januar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 31.12.2017

Eigentlich wollte ich das Jahr 2017 Revue passieren lassen. Allerdings mache ich dies ja schon jeden Tag irgendwie.

2017 war alles in allem OK. Gab schlimmere Jahre. Ich musste erwachsen werden, für Dinge Verantwortung übernehmen, auf die ich noch länger warten wollte. Nunja.

Meine Depression hat sich nur einmal richtig gemeldet, sie ist immer noch da, aber war halt nicht vorne, da, bestimmend. Hinten, unten, tief drinnen, ist sie da. Nunja. 

Die Juniorette wird im größer und älter. 2017 kam sie in die 4. Klasse, 2018 wird sie aufs Gymnasium gehen. Wow. An ihr merke ich tatsächlich am meisten, dass ich alt werde. Und an den kleinen größer werdenden WehWechen.

Heute Abend habe ich mit großartigen Menschen das Jahr beendet und das Neue begonnen. Kann also nicht alles schlecht sein. 

In diesem Sinne, danke für eure Kommentare und danke, dass ihr hier mitlest. 

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31. Dezember 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 30.12.2017

Ich glaube ich habe dieses nichts tun sehr gebraucht. Ich habe es nämlich wieder getan. Für die Katzen haben wir noch was eingekauft. Wird gleich verwendet.

Abends haben wir lecker gekocht, Kichererbsen Spinat Curry. Ein neues Lieblingsgericht von uns, sehr einfach, sehr lecker. Zumal wir getrocknete Kichererbsen erstmal einweichen, die behalten so auch nach langem Kochen ihren Biss. Ich schaue grad Breaking Bad nach, bin in den letzten Tagen bis Staffel 4 gekommen. Nichts tun eben. In diesem Sinne

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28. Dezember 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 27.12.2017

Herrje, gestern wieder die falsche Abbiegung genommen und entsprechend verkatert gewesen.

Wir haben die Reste vom zweiten Weihnachtsfeiertag gegessen, das war soooooooo lecker.

Abends sind wir ins Kino, Star Wars gucken. Ein zu langer Film, man merkt ihm Disney an aber den Versuch des Überganges nehme ich ihnen ab, die neuen Figuren gefallen mir allesamt, vorne an Rey.

Morgen ist immer noch Urlaub.

In diesem Sinne

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25. Dezember 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 25.12.2017

Heute habe ich mein Weihnachtsgeschenk von der Juniorette aufgemacht. Mein Herz hüpfte.

Den Tag über haben wir ein wenig rum gehangen, die Küche eingeräumt und haben wieder gefaulenzt.

Abends stand ein Besuch bei unserem lieblings Griechen an. Lecker Lammkotelett, tolle Vorspeisen und Andechs Helles vom Fass.

Danach haben wir weiter Dark geschaut.

Sehr schöner ruhiger Tag.

In diesem Sinne

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25. Dezember 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 24.12.2017

Heiligabend. Früher war das Aufregung, Spannung und Extase.

Dann Routine, Enttäuschung und unwichtig.

Irgendwann kam die Spannung zurück (eigenes Kind hilft) und dann ist das selbige aber am Heiligabend nicht da.

Die Juniorette und ich haben heute Selfies über das Handy ihrer Mutter ausgetauscht. Anders, neu, weit weg, aber gut.

Heiligabend war die letzten Jahre nicht „wichtig“. Dieses Jahr hatte meine Mutter eingeladen und meine Schwester hatte zugesagt nach Mümmel zu kommen. Früher™ sind sie immer zu ihr nach Rinteln gefahren, Enkelkinder sind dann ein Magnet, welches nicht zu unterschätzen ist. Dies Jahr war es anders.

Das Essen war geil. Vorspeise eine Rinderbrühe (aus dem Knochen ausgekocht, selbstverständlich) mit Eierstich und Fleischklößen. Die Hauptspeise war Kartoffelsalat (von meinem Bruder hervorragend zubereitet, mit Mayonnaise, um gleich mal Aufmerksamkeit zu bekommen), Wiener, Frikadellen und eine Hähnchenbrust mit Lauch in Zwiebelsuppe gegart.

Ihr seht, Tradition ist uns egal. Wenn am Tisch 11 Personen sitzen, der kleine Tisch vom Balkon musste vorne ran gestellt werden, damit alle Platz finden, dann fängt meine Mutter kein drei Gänge Menü an. Warum auch.

Es war das erste Mal seit vermutlich 20 Jahren, dass ich mit meiner Schwester am Heiligabend zusammen am Tisch gesessen habe. Solch Tradition kann auch eben mal so lange aussetzen um immer noch gut zu sein. Mein Bruder fasste zwischendurch treffend zusammen: auf den nächsten Beerdigungen steht niemand alleine da, es sind so viele von uns jung, es wird nicht einsam. Word!

Nach den Essen stand die Bescherung an. Ich selber hatte mit der Juniorette zu wenige, dieses Leuchten in den Augen der Kinder. Mein einer Neffe ist 18, war aber dennoch überrascht von einem Geschenk, meine ältere Nichte ist 15 und ist ob ihres Geschenkes quasi ausgeflippt, wogegen meine jüngste Nichte seit dem Essen an nichts anderes als ihre Geschenke denken konnte.

Es war toll. Die Mutter von meinem Stiefvater, die ich seit Jahren nicht gesehen habe, war da, ich habe tolle Gespräche geführt und der Weihnachtsbaum hatte echte Kerzen.

Zusammen gefasst: ich hoffe ihr alle habt alle einen solch schönen Tag erlebt wie ich.

Nun bin ich auf dem Weg zur Besten, die einem Freund versprochen hat, dass er Heiligabend nicht alleine sein braucht. Ich wollte früh ins Bett, Familie, sie verstehen.

Liebe ist wichtiger als alles.

In diesem Sinne

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24. Dezember 2017
von nedfuller
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Tagebuch, 23.12.2017

Letzter Tag mit der Juniorette für 17 Tage. Sie wurde von Minute zu Minute aufgeregter, immerhin geht es zur Oma ins Erzgebirge.

Wir waren heute morgen noch sehr entspannt einkaufen, früh los, alles war entspannt, keine Hektik und Panik konnte uns den Tag verderben.

Abends waren wir mit einigen Falken auf dem Fleetinsel Weihnachtsmarkt um danach Basketball gucken zu gehen. Wow, 3400 Zuschauer an dem Tag vor Heiligabend sind klasse, es freut mich sehr, dass die Hamburg Towers dies schaffen.

Anstrengend war das Spiel. Die Towers hatten keine Chance, keinen Plan und Vechta hat sie einfach überrollt, ohne selber zu glänzen. Auch wurde mir klar, warum ich deutschen Basketball weder in Liga 1 noch 2 gerne schaue: mir fehlt die Dynamik und vor allem die Eleganz. Selten wurde Basketball gespielt, eher gearbeitet. Das muß so sein, ist ja auch zweite Liga, aber mir sagt es nicht zu.

Aber wenn ihr aus Hamburg kommt, geht da mal vorbei. Das macht wirklich Spaß.

Wir sind dann noch weiter gezogen und haben mit den übrig gebliebenen Falken noch ein Bier (höhö) getrunken.

Ein gelungener Abend. Ohne den HFC hätte ich die Menschen niemals kennengelernt, jetzt gehören sie zu meinem Freundeskreis. Besser kann ein das Leben nicht beschenken.

In diesem Sinne

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