NedsBlog

Meine Sicht der Dinge

4. März 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 04.03.2018

Der Tag fing sehr früh an, weil eine der beiden Katzen meinte morgens verrückt zu spielen. Entsprechend müde war ich den ganzen Tag.

Nach meinen ersten selbst gemachten Baked Beans zum Frühstück habe ich noch meinen Teil für die nächste Episode von Just Baseball vorbereitet und mich nochmal hin gelegt.

Nach der Aufnahme hat die Beste Fußball geschaut und ich habe ein wenig für das Essen vor geschnibbelt.

Nach dem Essen dann ein Chili gekocht, soll es am Dienstag zur Präsidiumssitzung geben.

Es kam dann noch die Präsidentin vorbei und wir haben zu dritt in der Küche die Amateur Fußball Welt neu durchdacht. Ich mag das sehr…

Zum Ausklang des Sonntag Abend gab es eine Folge Kitchen Impossible.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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4. März 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 04.03.2018

Sonnabend früh wach, liegt wohl daran, dass wir früh ins Bett sind.

Wir haben dann das Essen geplant, heute gab es Pasta al Limone, morgen ein Kichererbsen mit Spinat. Ebenfalls will ich ein Chili für die nächste Präsidiumssitzung vorbereiten, wir waren also einkaufen.

Die Juniorette und ich setzten noch einen oben drauf, wir sind bummeln gegangen. Noch heißt dies, dass wir in Spielzeugläden viel Zeit verbringen, Klamotten sind Alltag, noch nichts wichtiges. Es war sehr schön. Die Beste holte uns dann ab, wir haben noch einen Mülleimer für das benutzte Katzenstreu gekauft. Das soll meinen Grad des genervt sein senken, ich bin sehr gespannt.

Abends noch ein wenig Dokus geschaut, wir warten auf den Start der nächsten Staffeln einiger Serien bei Netflix, die wir gerne zusammen schauen. So lange zappen wir rum.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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3. März 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 03.03.2018

Der Magen hält, also ab zur Arbeit.

In einem früherem Leben habe ich Kunden beraten und damit Prozesse verbessert. Mittlerweile ist mir klar geworden, dass ich jeden Pfennig Wert war. Manchmal ist alles so einfach, wenn man miteinander redet, Aufgaben definiert und Verantwortliche festlegt. Nur passiert das an so vielen Stellen nicht, es ist unfassbar. Immer neue Baustellen. Wahnsinn. Zumal es eine Deadline zum 31.12.2017 gab, von der niemand wußte. Wahnsinn.

Abends war ich noch bei Oma, wir haben lange über Vaddern geredet. Schwierig. Alles endet irgendwann, nur fragt sie sich, warum ein Ende vor dem anderen kommt. Was antwortet man da?

Gelesen habe ich den wundervollen Beitrag von Isabella.

Abends mit der Besten das Wochenende geplant, vegan Essen braucht Planung.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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1. März 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 01.03.2018

Krank aufgewacht: Mein Magen hatte mich verlassen. Das passte mir so überhaupt gar nicht in den Kram.

Die Juniorette war so lieb und schickte mich an der Bushaltestelle um die Ecke wieder zurück nach Hause. Das war auch wichtig, weil dort eine Toilette ist. Also habe ich viel geschlafen und erst am Nachmittag mich wieder an feste Nahrung ran getraut. Spoiler: Der Magen hielt!

Da ich krank war, wollte die Juniorette früher von der Schule abgeholt werden.
Um 15 Uhr war ich also an der Schule und sie kam aufgeregt auf mich zugerannt: Sie wollte unbedingt mit ihren Freundinnen alleine nach Hause gehen. Kein Problem für mich, diese Freiheit gönne ich ihr gerne. Es hat sich gelohnt: Als ich sie am Supermarkt wieder traf hatte sie eine aufgeregte Geschichte zu erzählen. Genauso habe ich mir das vorgestellt.

Der Magen hielt den ganzen Abend, also geht es morgen wieder zur Arbeit.

In diesem Sinne.

Heute vor einem Jahr.

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1. März 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 28.02.2018

Der Tag auf der Arbeit ging schnell rum, der Krankenstand lichtet sich ein wenig.

Mittags nur Beilagen auf dem Teller, vegan ernähren ist an solch einem Tag sehr langweilig.

Abends die zweite öffentliche Präsidiumssitzung. Es war toll, dass so viele Mitglieder am Meinungsaustausch rund um das Thema Ablösen im Amateurfußball teilgenommen haben.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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28. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 27.02.2018

Kalt ist es in Hamburg. Mich stört daran nur, dass meine Brille beachlägt wenn ich von draußen nach drinnen komme.

Ansonsten trudelte der Tag so vor sich hin. Highlight war ein Treffen mit Freunden, einer davon nicht aus Hamburg, weswegen das Treffen statt fand. Ein wundervoller Abend.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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26. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 26.02.2018

Schnee in Hamburg.

Es ist so selten und für mich ist es so schön. Jeder Schritt im Schnee knirscht. Das ist für mich Kindheitserinnerung, Heimat und wohlig warmes Gefühl im Herzen und der Seele.

Kindheitserinnerung: seit 1979 fahre ich in den Winterurlaub. Vor meiner Schulpflicht war das im Februar, danach in den Weihnachts- oder Märzferien. Schnee, Skifahren und Kälte waren für mich also immer mit Urlaub und raus aus der Wohnung verbunden.

Heimat: dadurch, dass wir so früh immer wieder in den gleichen Ort in den Urlaub gefahren sind, fühlte es sich für mich als Kind, Jugendlicher und Jungerwachsener nie wie etwas fremdes an. Es war so vertraut, weil wir immer dort waren und alle kannten, alle groß geworden sind, selbst als kleiner Teil des Kosmos eben ein Teil des Kosmos zu sein. Es gab Zeiten, da habe ich auf die Frage wo meine Heimat ist, immer mit Hamburg und Steinberg geantwortet. Es fühlte sich beides gleich an.

Wohliges Gefühl in Herz und Seele: Im Winterurlaub habe ich gemerkt, dass ich auf Frauen eine Wirkung habe, ich habe das erste Mal geknutscht nur um des Knutschen willens, ich habe mich im Urlaub so unsterblich verliebt, dass die ganze Welt schwer war, als der Urlaub zu Ende war, später habe ich ernsthaft das erste Mal an Fremdgehen gedacht, meinen selbst verursachten Liebeskummer geheilt, noch viel später Dorfmenschen verstanden, neue Liebste mitgenommen und dort getestet, Jahre lang nicht hin fahren wollen und dann es verflucht nicht mehr hin gefahren zu sein. Die Juniorette war jetzt zwei Mal mit und will immer wieder hin, die Beste war auch schon da und ich glaube es hat ihr auch gut gefallen. Nicht, dass es eine Prüfung ist, aber wer es dort mit meiner Familie aushalten kann, schafft einiges.

Schnee ist für mich tatsächlich mehr als eben nur Schnee.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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25. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 25.02.2018

Sonntag. Nichts tun, aufräumen, kochen, entspannen.

Heute morgen habe ich das wirklich packende Finale um die Goldmedaille im Eishockey verfolgt, lange nicht mehr so ein gutes Spiel gesehen. Das hat sehr viel Spaß gemacht.

Für die Beste und mich habe ich mein erstes Aloo Gobi gekocht. Indisch kochen während der veganen Fastenzeit ist immer eine gute Idee. Fleisch fehlt mir bisher nicht, Eier und vor allem Käse vermisse ich hingegen sehr.

Die Baseball Saison beginnt bald, also auch meine Podcast Saison bei Just Baseball. Mittlerweile unsere 6. was ziemlich viel ist. Das Feedback und der Zuspruch der Hörer motiviert jede Saison aufs neue. Solltet ihr also Baseball begeisterte Menschen kennen, empfehlt uns gerne weiter.

Über Twitter habe ich eine neue Sendung bei Netflix gefunden: Somebody feed Phil. Eine Reise- bzw. Essenssendung mit viel Liebe und Respekt vor Land und Leuten.

Schnee, ich liebe Schnee.

Am Abend noch eine Folge Kitchen Impossible geguckt. Das Format gefällt mir sehr gut, ich fühle mich sehr gut unterhalten.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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24. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 24.02.2018

Heute Morgen früh los, Vaddern wollte nach Helgoland und ich wollte ihn mit nach Cuxhaven bringen. Er sah sehr schlecht aus, war aber auf dieses Ziel fixiert.

Am Abend hat er noch bei meinem Bruder angerufen. Er klang zufrieden und glücklich, die Reise war richtig und wichtig.

Er hat noch Pläne für nach dem Urlaub gemacht und schaut, was alles noch wird.

Ein schwierig schöner Tag.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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23. Februar 2018
von nedfuller
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Tagebuch, 23.02.2018

Wieder alleine auf der Arbeit. Krank geschriebene Menschen über all. Ich dachte mir heute noch, dass früher vermutlich sogar Menschen gestorben sind, wenn so ein Virus die Runde machte. Wir leben schon in einer Zeit, in der es uns sehr sehr gut geht. Vermutlich ist das sogar unser Problem, weil wir Zeit für allen möglichen Scheiß haben. Wo war ich?

Abends endlich mal wieder länger bei Oma gewesen. Ich bin so glücklich, dass ich Zeit mit ihr verbringen kann und mache es viel zu wenig.

Nach Hause und früh ins Bett, morgen fängt der Tag früh an. Eigentlich möchte ich den Tag morgen gar nicht erleben. So ein Quatsch bringt einem auch niemand bei.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

Ein Jahr weiter sind es die gleichen Ängste.

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