Tagebuch, 19.02.2018

Aufstehen, Arbeiten, Einkaufen, Schlafen.

Und irgendwo immer die Angst im Hinterkopf, dass das Vibrieren des Handys die Nachricht ist, die man nicht bekommen will. Jetzt drücke ich die Daumen, dass der Urlaub klappt. Noch einmal, ein letztes Mal, Helgoland. Komm schon Welt, Universum, wer auch immer, das muß drin sein. Genug Kraft braucht es, ich hoffe und wünsche mir so sehr, dass sie da ist, reicht, für diesen Trip.

In diesem Sinne

Heute vor einem Jahr.

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2 Responses to “Tagebuch, 19.02.2018”

  1. HerrEberhardt sagt:

    Das wünsche ich euch von ganzem Herzen auch!