Mrz 5 2010

Richtige Hoffnung habe ich nicht mehr.

Der nächste Bundesligaspieltag steht an, es geht gegen Hertha BSC Berlin. Tabellenletzter sind die Herthaner seit gefühlt 24 Spieltagen. Also eine einfache Aufgabe, wenn man dann noch betrachtet, daß wir in der Bundesliga erst vier mal zu Hause gegen Hertha verloren haben und die letzte Heimniederlage gar 9 Jahre zurück liegt.

Wir haben im Hinspiel kein Fußball gespielt und trotzdem gewonnen, es war aber der letzte Sieg für danach insgesamt 7 Spiele. Petric wurde in dem Spiel von Kaka ungeahndet gefoult und viel erstmal für einige Wochen aus.

Unser Lazarett lichtet sich immer mehr, bei kicker.de werden lediglich Reinhardt, Arslan, Castelen, Guerrero und van Nistelrooy als Verletzte gemeldt.

Bei Ruud ist man sich aber nicht sicher, ob er nicht doch auf der Bank sitzt. Ich werde es live im Stadion sehen.

Wie geht es denn den Fans der Hertha in der derzeitigen Situation?

Zum Glück bin ich kein Fan der Hertha ich folge aber einigen unter anderem auch Enno, der zusammen mit Daniel und Felix drüben im Hertha BSC Blog schreibt. Wie immer, wenn ich verlinke, eine absolute Leseempfehlung!

Besagter Enno war so freundlich mir ein paar Fragen zu beantworten. Viel Spaß beim Lesen!

Seit dem letzten Spiel gegeneinander hat sich bei der Hertha nicht viel bewegt: Nach dem Spiel damals waren es 2 Punkte Rückstand auf Platz 16 und 4 auf Platz 15. Vor dem Spiel am Samstag sind es 5 auf 15 und 3 auf 16.
Warum hat sich nicht viel bewegt?

Ehrlich gesagt liegt das daran, dass die Konkurrenten (Freiburg, Hannover, Nürnberg) sich fast so dämlich angestellt haben wie die Hertha. Weil Hertha ja quasi keine Punkte gesammelt hat, kann man nur schlecht behaupten, dass die Berliner Mannschaft den Anschluss gehalten hat. Vielmehr haben die anderen Mannschaften es versäumt sich abzusetzen.

[(p15/n*34-ph)+1]/(n-34)=X15 und [(p16/n*34-ph)+1]/(n-34)=X16 sind ja wieder am Steigen, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, warum steigt Hertha deiner Meinung nach nicht ab?

Richtige Hoffnung habe ich nicht mehr. Das hängt weniger mit dem Quotienten oder der immer noch geringen Punktedifferenz zu den Nichtabstiegsplätzen zusammen als vielmehr mit dem desolaten Auftreten der Hertha. Auch die letzte Hoffnung wird zerstört, wenn man nun schon seit Wochen die gleiche Ausgangslage vor Augen geführt bekommt: Die Konkurrenten patzen in Serie, lassen nahezu alle Punkte liegen und Hertha stellt sich kaum besser an. Anders formuliert: Hertha steigt nur dann nicht ab, wenn die Konkurrenten sich zu dumm anstellen.

Wer ist denn wirklich Schuld am derzeitigem Tabellenstand der Hertha? Hoeneß? Favre? Preetz? Wowereit? Knut?

Wahrscheinlich alle. Sicher liegt es nicht allein am Trainer. Aber sowohl Favre als auch Funkel haben keinen Zugang zur Mannschaft gefunden, der ihr ein Spiel ermöglicht, mit dem sie wenigsten solide Punkten kann. Unter Favre hagelte es Gegentore, unter Funkel werden keine Tore mehr geschossen. Hoeneß und Preetz sind für die Zusammenstellung der Mannschaft verantwortlich. Es gibt zwar einige individuelle Klasse, aber keine gesunde Mischung, die funktionieren würde. Auch das Präsidium hat in den letzten zehn Jahren tatenlos dabei zugesehen, wie unsinnig viel Geld verbrannt und die Zukunft verkauft wurde. Hertha ist pleite und die Zukunft sieht nicht gerade rosig aus.

Wie der HSV, der vor gefühlten 4000 Jahren zur Hinserie ähnlich schlecht da stand und dann die Aktion “Jetzt erst recht” erfolgreich ins Leben gerufen hat, hat Hertha die Aktion “Aufholjäger” gestartet. Wie kommt diese Aktion bei den Fans, wie kommt Sie bei dir an?

Durchaus gut. Wenn denn die Ergebnisse stimmen würden. Sollte Hertha den Klassenerhalt doch noch schaffen, dann werden die Shirts natürlich Kult. Meines werde ich jedenfalls noch die ganze Saison tragen und mich dann erst damit auseinandersetzen, was ich damit mache. Nervig ist allein das dicke Logo des Hauptsponsors…

In der Not erkennt man, wer seine wahren Freunde sind: Sind die derzeitigen Zuschauerzahlen (in der Rückrunde 38.550 pro Spiel im Durchschnitt) eine Basis, auf die ihr auch in der 2. Liga hoffen könntet? Was wird mit der Hertha in der 2. Liga?

Nein, soviele Zuschauer werden sicherlich nicht in die zweite Liga kommen. Selbst die Unioner, von denen manche meinen, sie wären der neue Hauptstadtklub, bekommen ihr winziges Stadion (knapp 20.000 Plätze) nur selten voll. Das Stadion ist auch mal nur halb voll. Soviel zur vermeintlich riesigen Unterstützung für die Emporkömmlinge aus Köpenick. Was Hertha angeht, bräuchte man für die zweite Liga jedoch kaum optimistischer sein. Man kann sich dabei ruhig an den trostlosen Europa-Cup-Spielen orientieren. Da kamen in der Regel 15-20.000 Fans.

Jerome Boateng ist in Berlin geboren und im Hertha Internat gewesen. Warum spielt er nun schon 3 Jahre in Hamburg? Warum ist er nicht bei euch geblieben? Schorch, Kevin-Prince Boateng, Ben-Hatira konnten auch nicht gehalten werden. Welches sind denn bei euch hoffnungsvolle Nachwuchstalente, die den Verein in Zukunft helfen könnten?

Für Boateng freut es mich riesig, dass er solch eine Entwicklung beim HSV gemacht hat und jetzt wohl mit zur WM fahren darf. Auch für die vielen anderen genannten (hinzu kämen noch etwa noch Salihovic, Fathi, Dejagah und andere) freut es mich, dass sie erfolgreich in anderen Vereinen spielen. Und man muss hier mal mit einem Missverständnis aufräumen. Es ist ja nicht so, dass Hertha diese Spieler nicht hätte halten wollen. Die meisten mussten jedoch abgegeben werden, weil sie im Verein in eine menschliche Situation geraten waren, in der ein gemeinsames Arbeiten nicht mehr möglich war. Ich erinnere dabei gerne an die “Wedding-Gang” oder die “Boateng-Gangster”. Zur Hertha kommen halt andere Menschen in die Akademie als bspw. in Stuttgart. Da haben sich dann erfolgreiche Nachwuchsspieler zusammengeschlossen und dachten sie wären schon wer und könnten Hertha nun “regieren”. Das musste in die Hose gehen. Hertha muss man insofern einen Vorwurf machen, dass man sich nicht früh genug um die Entwicklung der Persönlichkeit gekümmert hat. Dies soll heute mittlerweile geschehen und ich bin gespannt, ob das klappen wird. Hinzu kam, dass teilweise andere Vereine aberwitzige Ablösesummen geboten haben (Schorch 1Mio, Kevin Boateng 7.5 Mio, Jerome 1.1 Mio plus Sonderprämien, usw. usf). In so einer Situation muss man verkaufen.

Das Olympiastadion ist eure Heimat. Wie kannst du mit der Riesenschüssel leben? Ist das Oly nicht eher Ballast, finanziell und was die Stimmung angeht?

Ein schickes neues, reines Fußballstadion wäre natürlich auch für Hertha eine enorme Entwicklung. Es würden sicherlich mehr Zuschauer kommen und mehr Einnahmen erzielt werden. Im Olympiastadion hat man fast von jedem Platz eine schlechte Sicht. Häufig wird gesagt, dass Hertha sich freuen solle von der Stadt so ein schönes Stadion hingestellt bekommen zu haben. Andere Vereine hätten sich ihre Stadien selbst bauen und bezahlen müssen. Dabei wird jedoch immer vergessen, dass Hertha eine stattliche Miete zahlen muss.

Danke Enno, für deine Antworten.

In diesem Sinne: Nur der HSV!


Okt 10 2009

Protokoll einer Reise

Samstag, Anreise

[9:20h] Finde auf dem S-Bahnhof Alte Wöhr einen Cent. Ist das ein gutes Omen.
[9:23h] S-Bahn fährt ein. mir fällt gerade ein, dass ich meine Sonnenbrille vergessen habe. nun muss ich hoffen, dass die Sonne nicht scheint
[9:30h] Die S-Bahn ruckelt beim anfahren. Hoffentlich schafft sie es bis zum Hbf.
[9:45h] Keine Polizisten mit Maschinenpistolen am Hauptbahnhof. Was wenn jetzt eine Horde Kofferbomben angreift?
[9:56h] Der ICE hat schon 10 Min. Verspätung. Ich sitze aber noch nicht drin!
[10:15h] Am Nachbar 4er Platz werden die ersten HoPiHaLiDo geöffnet. Ja, ich habe gefragt, ob eins übrig ist. Leider war die Antwort nein.
[10:18h] Der andere 4er lästert über SKY. Sehr unzufrieden. aber kündigen werden sie nicht.
[10:41h] Hier liest einer Laut aus seinem Buch vor. Bestimmt meckert er über Jugendliche, die im Zug laut Musik hören.
[11:36h] Berlin-Spandau. Gott endlich wieder sowas wie Zivilisation. Zwischen Hamburg und Berlin ist ja sonst sehr viel Leere
[12:19h] In fremden Städten S- und U-Bahn fahren: ein Abenteuer der Neuzeit.
[12:19h] Hotel gefunden. Zimmer ist klein, aber für den Preis sehr sauber und gut eingerichtet. WLAN ist im Preis enthalten.

Samstag, Sightseeing Prenzlauer Berg und Friedrichshain

Der Rest des Samstages war eine Führung von Sebastian (@saumselig) durch seinen Kiez (so nennt man hier wohl die Stadtteile). Interessant, dass der Osten von Berlin nicht nur Platte zu bieten hat. Da ich Berlin nur nach der Wende kennen gelernt habe, kann man sich eine Mauer durch die Stadt gar nicht mehr vorstellen.

Was gehört aber dazu, wenn zwei Fußballblogger durch die Gegend flanieren? Richtig, Fußball gucken. Wie der Zufall es will fand am Samstag zu der Uhrzeit ein Spiel der Regionalliga Nord statt: Türkiyemspor Berlin gegen Hannover 96 II. Im ehrwürdigen Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion. Wer es nicht weiß: Dort hat der BFC Dynamo Berlin sein Spiele ausgetragen. Dementsprechend feudal war die Loge für den Genossen Minister (Jepp, den Mielke meine ich, von der Stasi). Interessant, die Geschichten zu hören.
Für mich die passende Gelegenheit Spion zu spielen. Immerhin spielt der HSV II gegen beide Gegner noch. Und wie für uns bestellt viel auch gleich ein Tor. (Das 2:0 von Türkiyemspor). So muss es sein. Gleich mal den Verein unterstützen und ein Bier kaufen.

Weiter im Programm. Die Oberbaumbrücke war das Ziel. Erst aber Mittag (He, nicht lachen, ich bin Familienvater, bei uns gibt es immer um 12 Uhr Mittag. Es war schon 15 Uhr!) Schnell ein Falafel rein geschmissen (merke: Wenn beim Falafel-Mann kein Alkohol verkauft wird, dann ist der Falafel besser, so sagt Sebastian. Recht hatte er), der war lecker!

Bei den ganzen interessanten Gesprächen habe ich ganz vergessen, dass es Erstligafußball gibt. Sebastian hat die Zeiten der ersten Liga (noch) nicht drauf. Also eine Kneipe suchen, wo Sky läuft. Die Wilde13 soll es werden, scheint in der Nähe zu sein. Da ich ein guter Gast sein wollte (Sebastian hat die Kneipe empfohlen und er kennt auch einen Barkeeper dort) habe ich das eklig grüne Logo mit dem W am Eingang gekonnt ignoriert. Haake Beck habe ich auch nicht getrunken. Berliner Pilsner war es dann. Das Borussenduell war so langweilig, wir haben viel geredet, das Spiel ignoriert.

Weiter ging es. Ich hatte vorher angemeldet, dass ich gerne mal russisch Essen gehen würde. Also hat mein Gastgeber das eingeplant. Wir stürmten also das Matroschka. Ich ließ bestellen, wollte mich überraschen lassen. Pelmeni sind echt lecker. Handgemacht waren die. Natürlich gab es Wodka vor und nach dem Essen. Der Wodka mit Honig und Chili schmeckt nach mehr. Der mit Pinienkernen war auch nicht zu verachten.
Ukrainisches Bier ist milder als man bestellt. Passte aber perfekt zum Essen. Der Preis war lächerlich! So gut gegessen für so wenig Geld habe ich lange nicht mehr.

Samstag, Abend: Podcast aufnehmen

bunkinho ist zu uns gestoßen, verzichtete aber auf Wodka und Bier. Verstehe nicht warum, akzeptiere es aber. Er hat es auch kurz erklärt, aber ich habe vergessen, warum. Weiterziehen. Aber die Getränke mussten noch besorgt werden. Dafür gibt es in Berlin den Spätkauf. Und dieser hat doch wirklich Tegernseer Hell im Angebot. Un!Glaub!Lich! Wieso? Ist mein persönliches Lieblingsbiere. Da könnt ich drin baden. Schnell also Bier besorgt und ab zu rudelbildung, die schon auf uns vor der Wohnung wartete. Schnell vorstellen, Hände schütteln, Quiche probieren, Hund ignorieren. Bin kein großer Fan von Hunden. Dieser Hund stört aber nicht.

Die Runde ist total klasse nach kurzem Smalltalk starten wir die Aufnahme (Thema: Union Berlin und eine Stadt, zwei Vereine). Ich habe mich “vorbereitet” und das Union Spiel in der Zusammenfassung im DSF gesehen. Mehr als das Neururer Ultimatum blieb mir nicht im Gedächtnis. Habe sogar verdrängt/ignoriert, dass ein Leihspieler alle 3 Tore geschossen hat. Habe die Eisernen getröstet, so nach dem Motto: Gegen einen Aufstiegsaspiranten kann man auswärts als Aufsteiger mal verlieren. Wurde angenommen, obwohl die Berliner in der ersten halben Stunde hätten was reißen können.

Den gesamten allumfänglichen Podcast gibt es beim textilvergehen zu hören.

Das Gespräch war klasse, wir haben viel besprochen, erörtert, erklärt, diskutiert und beredet. Danke ihr Drei. Das hat mir unheimlich viel Spaß gemacht. Schade, dass wir an der Technik gescheitert sind. Aber das scheint mir oft zu passieren. Meine erste Podcast Teilnahme bei probek ging auch in die Binsen wegen der Technik.

Wir haben noch weiter geredet, wollten dann aber unseren Standort wechseln. Also aber in eine Kneipe (Name habe ich vergessen) in der Nähe. Die tollen Gespräche aus der Küche haben wir hier fortgesetzt. War ein bisschen schwierig, es war proppenvoll (mein Pegel war auch nicht ohne).

Also Schlafen. Bin ja alt. 2 Uhr ist echt mal früh/spät/lange auf sein.

Sonntag, morgen

Das frühe Aufstehen hat mir die Juniorette beigebracht. Aber meinem Alter geschuldet habe ich nicht morgens um 7 Uhr den Kiez wieder unsicher gemacht. Formel1 aus dem Bett heraus musste reichen. Dann frühstücken nach Vettels Sieg. Wer jetzt aber denkt, dass ich danach dann den Kiez unsicher gemacht habe sei gesagt: Nein! Bundesliga Pur schauen, Doppelpass hinten ran. Habe nicht viel mitbekommen sondern versucht noch eine Mütze Schlaf zu bekommen.

Sonntag, Nachmittag, auf zum Spiel

Pleitegeiger getroffen und das Spiel gesehen. (Wie das lief habe ich ja bereits beschrieben)
Felsenfeste Vorsätze (Ich trinke kein Bier im Stadion, ich stehe meist allein im Stadion) brachen wie ein Strohhalm im Wind. hsvswn hilft zur Not nach, indem er einfach 3 Bier kauft. Das Spiel lief gut für uns. Bestens sogar. Also auf, nach dem Spiel noch ein Bier. Wir waren ja in Berlin, da trinkt Pleitegeiger dann auch ein oder zwei Bier mehr als sonst ;) Abschluss des Abends mit Bier (natürlich) bei “Hanne am Zoo”.

Danke Pleitegeiger für den tollen, interessanten und erfüllten Abend!

Montag, morgen, Rückfahrt

Morgens aufstehen und frühstücken. Der Zug muss erwischt werden. Auschecken und losgehen. Zug fährt um 10 Uhr, so umunbei. Schnell mal das Gleis nachschauen.

Grmblpf. Zug erst für 11:25 Uhr gebucht. Sparticket. Na klasse. Nun gut, am Hauptbahnhof eben mit meinem Blog anfangen. Alles offline natürlich, Arcor oder T-Dingsbums bieten dort zwar Zugänge zum Internet, aber im Lotto gewonnen hatte ich nicht. Ging aber auch und die Zeit verstrich im Flug.

Fazit

Berlin ist immer eine Reise wert. Auch wenn man in der schönsten Stadt der Welt wohnt. Wenn man aber so herzliche, tolle Menschen trifft, dann ist solch eine Reise mit Gold nicht aufzuwiegen.

Man folgt so vielen Menschen bei Twitter und liest Blogs von unterschiedlichen Menschen mit unterschiedlichen Interessen. Reallife ist nicht Web2.0, oder doch? Selten auf Anhieb so schnell Sympathie für völlig fremde Menschen verspürt. In meinem Feedreader haben textilvergehen und wandererzwischendenwelten einen festen Platz. Union Berlin werde ich weiter verfolgen und euren Podcast hören. Gegen FCSP seid ihr ja in Hamburg, dann werden wir uns hoffentlich wiedersehen.

Und Pleitegeiger ist so fußballverückt, so HSV-besessen, so bekloppt im positiven Sinne, wie man es aus ihrem Blog raus lesen kann. Ich freue mich schon auf das nächste HSV Spiel mit ihr!

Und natürlich: Seit 12 Jahren wieder in Berlin gewonnen.

In diesem Sinne: Nur der HSV!


Okt 6 2009

Nullnummer, die fünfte

Wiedereinmal ist es soweit: probek hatte eingeladen zum Fußballbloggerodcastaufnehmen.

Themen: Hertha (von Sebastian kommentiert), FC Bayern (probek wird von Jürgen Kalwa interviewt) und die Nationalmannschaft (meine Wenigkeit lässt sich darüber aus).

Verpackt, geschnitten und mit Musik untermalt hat es wie immer der gute dogfood.

Hier also die 5. Ausgabe
Ballpod München, Ausgabe 5 (5. Oktober 2009) [Edit] by probek

Die ungeschnittene Rohfassung wird wie immer auch zur Verfügung gestellt.

Viel Spaß beim Hören.

Am Samstag werden wir uns dann treffen, um das ____ (wahlweise hier eine Superlative einfügen) Spiel gegen Russland aufzuarbeiten.

Zwei Blogeinträge am gleichen Tag, so geht es aber auch nicht weiter :)